Bedeutung, Begeisterung, Selbstwirksamkeit

Wenn es ums Lernen und Weiterentwicklung geht, bin ich gerne dabei. Als Mensch, der innerlich dunkle Zeiten erlebt hat, strebe ich hartnäckig danach, die geistigen und psychischen Mechanismen dahinter zu verstehen und zum Positiven zu verändern.

Jeder von uns hat meiner Ansicht nach die Erinnerung an das „Paradies“ in sich - ein untrügliches, gefühltes Bild davon, was gut und richtig ist.  Ich nenne es „Erinnerung“, andere unser Wesen, unsere Natur. Wir streben auf ganz natürliche Weise danach, dieses Wesen zu entfalten und zu verwirklichen. Umso intensiver, je mehr wir mit Wesen und Menschen in unserer Umgebung gesegnet sind, die das gute, gerechte, freudvolle Wesen in uns inspirieren und fördern. 

Unser innerer Sinn für Gerechtigkeit, Echtheit und Wahrheit drängt in diese Richtung - das ist nichts, was uns durch Erziehung beigebracht wird. Unsere ursprünglich vorhandene Ethik und unser Willen, das Beste aus uns für uns und andere herauszuholen, muss unterstützt und gefördert werden.


Lerntraditionen versus persönliche Erfahrung


Die Erziehungswissenschaft in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten hat das anders gesehen. Da war man der Meinung, dass das Schlechte aus uns herausgeprügelt, das Gute in uns eingepaukt werden müsse. Mühsam war es in der Schule: Fürs erfolgreiche Lernen gab es Belohnungen, fürs Versagen harte Strafen.

Obwohl mir persönlich das Lernen in Fachgebieten, die ich mochte, leicht fiel - ich habe im Sinne des Paukens nie wirklich gelernt, versagte ich in Fächern, die mich nicht begeisterten und mir nichts bedeuteten. Das sieht man deutlich an meinem Abiturzeugnis: Von sehr guten bis sehr schlechten Noten war alles dabei. Und ich habe mich wie wahnsinnig bemüht, diesen Trick herauszufinden, wie man komplizierte mathematische Formeln, die Elemente in Chemie oder physikalische Gesetze auswendig lernt. Ich habe mir schwere Vorwürfe gemacht, das nicht geschafft zu haben - und mich für ziemlich blöd gehalten.

Wie immer sah ich das pragmatisch: Weil ich genau wusste, dass ich den komplizierten Formel-Kram für den Rest des Lebens nicht brauchen würde. Ich hatte eine starke, emotionale Sperre und konnte diesen Stoff in mein Gehirn nicht hinein zu bekommen.

Und leider konnte ich diese Fächer, so wenige Jahre nach dem Mauerfall, auch nicht abwählen, wie es heute normal ist. Ich musste uneingeschränkt in allen Bereichen in zwei Jahren das Abitur schaffen. Und ich war froh, nach meinem gnadenlosen Scheitern in den oben erwähnten Fächern, diese sinnlose Beschäftigung hinter mich gebracht zu haben. Ich spürte eine unfassbare Erleichterung. Geschämt habe ich mich trotzdem, für die schlechten Noten. Ich hatte mehr von mir erwartet.

Seit damals bin ich, was Lernen betrifft, ein gebranntes Kind. Ich fragte mich jahrelang, was da mit mir los ist, bewunderte während des Studiums Medizinstudenten, wie sie wahnwitzig dicke Bücher auswendig lernten, und fühlte mich klein und dumm.

Im Laufe der Jahre danach, fand ich jede Menge Neuigkeiten über mich und das Lernen heraus. Ich kannte schon aus dem Studium Phasen, wo mich etwas so gepackt hat, dass ich die Zeit vergaß. Ich saß stundenlang über Büchern. Oft merkte ich erst nach fünf, sechs oder sieben Stunden, dass ich vergessen hatte, zu essen und zu trinken. Und in meiner Meditationspraxis hatte ich erstaunliches Sitzfleisch, wenn es darum ging, etwas über meine inneren Mechanismen, Denk- und Verhaltensmuster zu erfahren.

In meiner Freizeit habe ich, aufgrund dieser Tendenz, mich hartnäckig in etwas verbeißen zu können, immer schon Zeitprobleme. Ich muss aufpassen, womit ich an freien Tagen meine Zeit verbringen möchte. Das könnte in einen derartigen Marathon ausarten, an dem nur der Energiemangel und unabwendbar spürbare Durst mich stoppen kann. Ich denke kurz: „Mach mal Pause!“. Doch sogleich höre ich die Gegenargumentation: „Nein, ich muss erst das noch machen, das noch lesen, das noch nachschlagen, das noch schnell notieren, sonst vergesse ich das ...“ Und dann zögere ich Pausen hinaus, bis der Körper nicht mehr ignorierbar signalisiert, dass gleich nichts mehr geht.

Wie jetzt gerade: Eigentlich habe ich Hunger, aber ... Das Essen steht vorbereitet rechts neben mir auf dem Schreibtisch, aber ... ich will das hier erst zu Ende schreiben. Kennt ihr das?

Das ist in gewisser Weise ziemlich unvernünftig von mir, ich weiß. Ich arbeite dran, mich hier zu disziplinieren und den guten Effekt regelmäßiger Pausen als positiven Erfahrungswert in meinem Gehirn zu etablieren. Da geht noch mehr, gebe ich zu.

Aus dieser Erfahrung heraus ziehe ich den Schluss, dass mein Versagen beim Lernen und Auseinandersetzen mit manchen Themen eben nicht bedeutete, dass ich faul bin. Wieso kann ich bei manchen Dingen hartnäckig und beständig sein? Und bei anderen Sachen, die ich lernen muss, vor Übelkeit und Widerwillen nicht das dazugehörige Buch in die Hand nehmen?


Diese Fragen wurden vor kurzem akut, weil ich, bis Ende Juni, eine nebenberufliche Ausbildung abschließen muss. Und so setzte ich mich vor ein paar Wochen hin, um mir einen Lernplan zu erstellen, um meine spärliche Freizeit damit zu verplanen. Und sofort stellt sich das negative Gefühl in Bezug aufs Lernen ein und stellte mich vor dieses Rätsel. Also dachte ich: „Josephine, sei schlau - informiere dich, was die Lernforscher dazu sagen."



Ein Trick für erfolgreiches Lernen?


Ich kramte alte Notizen und neue Inspirationen heraus, schrieb mir wichtige Eckpunkte zusammen und meinte, den Trick, der mir bisher fehlte, gefunden zu haben: Die Belohnung! Ich habe mich nie, nie, nie für mein tapferes Lernen belohnt. Genau das soll unser Gehirn so dringend brauchen, um freudig zu lernen. Ich nahm mir vor, mir für mein Vorhaben Teilziele zu setzen - und mir passende Belohnungen zu überlegen.

Einen Tag dachte ich darüber nach, nichts. Den zweiten Tag dachte ich darüber nach, nichts. Sollte ich mich mit einem Kinobesuch belohnen? Mit einem guten Essen? Mir irgendwas kaufen? Nichts davon löste innerlich Resonanz aus, weil ich sowieso alles habe, was ich brauche.

Am dritten Tag, da regte sich endlich ein leises Gefühl, als ich wieder einmal den Blick über mein Bücherregal schweifen ließ. Ich blieb an einem vor Monaten mit Begeisterung gekauften, topaktuellen, philosophischen Buch zum Thema „Resonanz“ hängen, das ich unbedingt, unbedingt, unbedingt schon lange lesen will, aber keine Zeit habe. Und das ist nicht das einzige, ungelesene Buch in meinem Regal ...

Gut, dachte ich, du bist wie du bist. Was für den einen Menschen Belohnung ist, erscheint dir keine zu sein - und was für den nächsten Menschen Arbeit ist, das ist für dich Belohnung. Also setzte ich das Lesen solcher Bücher, die jedes mal freudige Neugier in mir auslösen, auf die Belohnungs-Liste.

Trotzdem konnte ich mit diesem „Belohnungs“-Ding keine Freundschaft schließen. Ich dachte darüber nach, was ich in all den Jahren intensivster Arbeit mit mir selbst alles versäumt haben muss, weil ich mich fast nie belohnt habe. Hat „Belohnung“ für mich Relevanz? Oder was ist es, was sich positiv anfühlt? Was empfinde ich als das Gute, was einen positiven Effekt in meinem Gehirn hinterlässt, sodass ich bereit bin, mich auf Meditation und innere Arbeit einzulassen? Ist der positive Effekt, den die Selbstwirksamkeit in mir hinterlässt, nicht eigentlich der Lohn für die Mühe?

Und wenn das stimmt, wird Belohnung dann nicht überbewertet oder falsch verstanden? Oder ist das "Belohnungs"-Ding ein Nebeneffekt unserer Ablenkungs- und Konsumgesellschaft?



Fortschritt ist die beste Belohnung!


Und nach langem Prüfen kam ich zum Ergebnis: Nichts ist für mich wertvoller, als das bewusste Wahrnehmen inneren Fortschritts. Insbesondere, wenn ich diese positive Entwicklung persönlich bewirkt habe. Wenn ich spüre, meinem wahren Herzen damit näher zu sein und dem Guten in mir. Wenn ich von Mal zu Mal spüre, dass der freigelegte Zustand meinem innigsten Wesenskern entspricht, freue ich mich, am Leben zu sein. Ich brauche mir zur Belohnung von außen kein Ereignis, kein Objekt oder anderes zuführen. Im Gegenteil: Ich fühle unendliche innere Fülle und Bedürfnislosigkeit.


Wenn ich ganz im Einklang mit dem innigsten Herzen und seinem ungezwungenen Sinn für Ethik und sozialem Miteinander bin, fühle ich Begeisterung und Freude. Ich fühle die Echtheit des Geschehens. Ich fühle mich zutiefst an meinem Leben beteiligt und mit den Leben anderer verbunden. Das ist der Lohn.

Weiter gedacht, ist es Freude und Begeisterung, die mich wie ein Workaholic ohne Pause genau darauf hinarbeiten lässt. Sie hält mich bei der Stange und nährt mich zutiefst. Der Moment des selbstwirksamen Handelns belohnt mich.

Warum nun schon beispielsweise das Lesen eines Buches über „Resonanz“ für mich Begeisterung und Freude verheißt? Ganz klar: Alle Bücher, die mich zu lesen reizen, haben mit mir und meinem Erleben zu tun. Um beim Beispiel zu bleiben: Das Thema Resonanz ist in meinem Leben allgegenwärtig. Ich schwinge stark mit anderen mit, gehe mit ihnen in Resonanz. Das war häufig ein Fluch. Je mehr ich selbstwirksam mit mir arbeitete, erkannte ich in meiner Resonanzfähigkeit den Segen. Mich interessiert brennend, wie bedeutsam andere Resonanz für ihr tägliches Leben erachten. Oder der positive Nutzen, den bewusst initiierte Arten der Resonanz für das soziale Zusammenleben haben.

Der persönliches Bezug und persönliche Erfahrungen sind es, die Resonanz für mich bedeutsam machen. Und damit die Neugier am Buch wecken. Mich weiterzubilden, bietet Chancen, meine Fähigkeit zur Selbstwirksamkeit zu erhöhen, beziehungsweise daraus Neues über positive Resonanz zu lernen. Da lauert die offene Frage im Hintergrund: Liefert mir das Buch vielleicht Bestätigung für das, was ich bisher für meine rein persönliche Beobachtung gehalten habe?




Blödsinn also, diese Lernforschung!


Ja, was meine Erfahrungen betrifft, schon. Hierfür fand ich zeitnahe Bestätigung, als ich vor ein, zwei Wochen einen Vortrag vom Neurobiologen Gerald Hüther über das Thema „Potentialentfaltung“ auf DVD sah.

Er fasste in leicht verständlichen Worten zusammen, was ich an mir selbst bereits beobachtet habe: Nach den aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie, lernen wir in den Bereichen und bis ins hohe Alter leicht, für die wir uns begeistern können. Und  eigene Erfahrungen mit der Wirksamkeit des Erlernten machen. Das führt zu Fortschritt oder Potentialentfaltung. Lernbereitschaft und Entwicklungsfähigkeit sind per se in uns angelegt. Dieses Potential zu nutzen, macht uns glücklich, selbstbewusst und selbstbestimmt.

In vielen Lebensbereichen fehlt uns die Ermutigung, uns zu begeistern. Und damit fehlt uns die Erfahrung selbstwirksamen Fortschritts, wie wir sie - so Hüther - bei Kleinkindern gut beobachten können. Unser Bildungssystem und Erziehung ist nicht darauf ausgerichtet. Wir täuschen uns darin, was uns guttut, obwohl wir im Selbstversuch jederzeit die Chance haben, das für uns Wirksame herauszufinden.



Von Meditation über Kontemplation zum selbstwirksamen Handeln: Ein Trial and Error-Workshop 


Das Kalama-Sutra wird häufig zitiert, um uns vor falschen Lehrern und Lehren zu warnen. Ich werfe darauf hier bewusst einmal ein anderes Licht: Der Nutzen des Dharma wird sich in Tiefe und Schnelligkeit dann vollständig auswirken, wenn wir neugierig, voller Begeisterung und prüfend bei der Sache sind. Das Gehirn wird umlernen und wir werden falsche Wahrnehmungs- und Beurteilungsweisen aufgeben, wenn wir vollumfänglich, mit unserem persönlichen Vermögen, an der Dharmapraxis beteiligt sind.

Ich ermuntere gerne zum Prinzip des „Trial and Error“, wie es uns Buddha Shakyamuni in diesem Sutra nahelegte. Nichts wird uns einer raschen Entfaltung unseres wahren Herzenspotentials näher bringen, als auszuprobieren, kritisch zu hinterfragen und das, was das Beste in uns hervorbringt, zu stabilisieren.

Für die Zukunft stelle ich mir vor, dass wir Raum schaffen, in dem wir nicht mehr nur auswendig lernen und stur nachahmen, was andere herausgefunden haben.  Ich stelle mir Räume vor, in denen ich mich mit Dharma wie in einem Workshop auseinandersetze. Ein „Workshop“ mit mir. Das ist es, was den Kern meiner Meditationspraxis faktisch ausmacht.

Weg also, vom Frontalunterricht, hin zum Raum, in dem spielerisch und neugierig ausprobiert werden kann, was Sinn ergibt. Und Sinn ergibt, was sich für mich persönlich als wirksam erweist. Hilfreich dafür, das Beste aus mir zu machen, und andere darin zu ermuntern, das Beste auch aus sich zu machen.


In diesem Raum darf ich unterschiedlich Position beziehen, um herauszufinden, was das in mir bewirkt. Ich darf Infragestellen, auf den Kopf stellen, auseinandernehmen, neu zusammensetzen, zulassen, fallenlassen, vergehen und entstehen lassen.

Und in dieser Beschäftigung sachte die Tendenz dahin erspüren, was sich für mich richtig anfühlt. Und dann lauf ich los und probiere genau das für mich spezifisch Richtige aus. Die daraus resultierenden positiven und negativen Erfahrungen zahlen auf mein Konto an Bedeutung, Begeisterung und Selbstwirksamkeit ein... Und auf geht es, in die nächste Runde „Workshop“ mit mir! ...

Meditationspraxis ist durch und durch aktiv. Im täglichen Versuch, selbstwirksam zu sein, sogar interaktiv. Und nicht eine Millisekunde zweifle ich daran, dass ab einem bestimmten Punkt in diesem Workshop kein Mensch mehr unter Druck gesetzt werden braucht, auch mal gut zu sein. Und an andere zu denken. Das ursprüngliche Bedürfnis der Fürsorge und des Miteinanders erhebt sich, aus der Tiefe deines Herzens, ungekünstelt und ganz von allein.

Kommentare

  1. Darin könnte ein Grund liegen, warum ich Bedienungsanleitungen nicht leiden kann. Wenn möglich, probiere ich viel lieber aus, statt strikt nach Vorgabe zu agieren. Auswendig lernen war mir ein Leben lang ein Greuel. Für Schwedisch habe ich nie eine Vokabel gepaukt, sondern mir von Beginn an vorgenommen, die Sprache zu lernen, wie es Kinder tun, im Umgang mit den Muttersprachlern.
    Ja, das kenne ich auch von mir, zuerst Dinge zu erledigen, die mir von Herzen kommen, die Begeisterung hervorriefen, weil das Ziel so unglaublich verlockend ist und große Freude auslöst. Da gab es das schon , dass ich Körpersignale nicht so schnell wahrnahm.
    Ein feiner Denkansatz und für mich stimmig, denn es ist ein anderes Lernen, das ich von mir selbst kenne.

    Liebe Grüße
    Beate

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    1. Liebe Beate,

      genau, wer braucht schon Bedienungsanleitungen? Viel besser, alles intuitiv auszuprobieren und einfach mal machen... Im Umkehrschluss ärgert mich jeder Gerätehersteller, mit dessen Manuals ich erst viele Stunden zubringen muss, bevor ich erst einmal etwas mit dem Gerät anfangen kann... ;-)

      Im Abitur musste ich je Woche mindestens dreißig neue Russisch-Vokabeln dazu lernen. Die wurden uns quasi in jeder Russischstunde neu in die Feder diktiert, von einem sehr dominanten Lehrer, einem richtigen Pauker. Und beim nächsten Mal abgefragt. Der Nebeneffekt: Ich kann mich heute an Russisch kaum erinnern und es auch nicht mehr sprechen, obwohl ich Russisch in Jahren länger gelernt habe, als Englisch beispielsweise. Das ist für mich ein Phänomen und ich finde das heute sehr schade, dass da nichts hängen geblieben ist.

      Englisch hingegen, auf dessen Beherrschung im real existierenden Sozialismus verständlicherweise weniger Druck ausgeübt wurde, kann ich besser. Aber da hat mir keiner den Spaß am Wissen-Wollen verdorben.

      Derartigen Entwicklungsdruck habe ich heute regelrecht satt. Das lässt mich sofort abblocken. Da geht innerlich mit lautem Knall eine Tür zu - und leider auch nicht wieder so schnell auf.

      Ehrlich gesagt, kann ich sehr häufig nicht nachvollziehen, dass auch im Buddhismus soviel Druck ausgeübt wird, gut zu sein und an die anderen zu denken, blablabla. Lehrer, die das ständig wiederholen und damit ja eigentlich unausgesetzt negative Einstellungen bei ihren Schülern unterstellen und diese betonen, verlieren mich sofort.

      Haben diese Lehrer wirklich Vertrauen in mein grundlegendes Potential?

      Das ist eine verschenkte Chance, zu begeistern und leichtfüßiges Lernen anzuregen.

      Herzliche Grüße und einen sonnigen Wintertag,
      Josephine

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