Schwarzes Rauschen - oder der Fluch der Dunkelheit

Wintersonnenwende. Heute begann der Tag mit dichtem weißen Nebel und einer konstanten Kälte von einem Grad Minus. Ein Tag, der alle dafür Anfälligen in Dumpfheit versetzen würde. Während ich des Morgens kurz auf dem Balkon ein paar frische Atemzüge nahm, musste ich innerlich lachen, als ich die Munterkeit der Vögel sah. Völlig unbeeindruckt von der Trübheit, schwirrten sie mit munterem Zwitschern umher, als wäre das tollste Wetter und strahlender Sonnenschein.

Jetzt, am Beginn dieser längsten Nacht des Jahres, schreibe ich noch einmal über sie: die Dunkelheit. Diese Dunkelheit, die ein nebliger Tag und eine früh beginnende Nacht zu spiegeln scheint, doch in Wahrheit in unseren Seelen wohnt. Und alle, die diese äußere Dunkelheit als Sinnbild der inneren fürchten, atmen heute sicher erleichtert auf, bei dem Gedanken, dass ab sofort die Tage wieder länger werden.


War ich jemals dafür anfällig, mich von trüben Tagen in innere Trübsal versetzen zu lassen? Das fragte ich mich, während ich auf dem Balkon den scheinbaren Widerspruch zwischen Wetter und Lebendigkeit der Vögel genoss. Und ich verneine es ganz klar, denn ich liebe jedes Wetter, solange die Luft frisch und klar ist. Ja, für mich ist Atemnot schlimmer, als das Fehlen von Licht.

Und ich verbrachte etliche, wunderbar sonnige Sommer tief verstrickt in meiner inneren Dunkelheit. Kurz vor dem Ersticken, zum tiefen, befreienden Durchatmen kaum fähig. Daher meine klare Tendenz und Abhängigkeit von Frischluft.

Doch die Dunkelheit, die mich vor einigen Wochen so unerbittlich zurückholte, in eine Vergangenheit, die ich hinter mir lassen möchte, wie ist sie beschaffen? Wo kommt sie her? Wo geht sie hin? Wie greift sie auf mein Leben zu?  

Diese Mechanismen zu verstehen, darauf kommt es für mich an. Dies bedeutet, den eigenen Geist zu kennen. Oder die Seele, wenn man Geist als den Gedanken zugeordnet versteht und die Seele, als dasjenige, was sowohl denkt, als fühlt.

Erinnere ich mich an meine Kindheit, so weiß ich nicht, wann diese Dunkelheit zum ersten Mal nach mir griff, denn ich war ein unbeschwertes, sonniges Kind. Aber ich erinnere mich, dass ihre Existenz mir zum ersten Mal bewusst wurde, als ich elf Jahre alt war. Ja, ich erinnere da eine Art Schlüsselerlebnis. Und ab da schob diese Dunkelheit sich sehr häufig über mich, wie dichter Nebel über die Landschaft.

Ein Glück war, dass ich sie niemals als etwas erlebte, was zu mir gehört. Diese Gewissheit war während meines ganzen Weges ein wichtiger Halt. Sie kam nicht von innen, sondern von außen. Und es gab viele Zeiten, in denen ich mich zu kämpfen entschloss. Ich versuchte, diese Dunkelheit von mir fernzuhalten. Ein Kampf, den ich irgendwann verlor, vielleicht zum ersten Mal genau in diesem Moment, wo ich mir ihrer Existenz bewusst wurde. Und dann mehr und mehr, bis sie mich vollkommen versklavt hatte. Ein paar grausame Jahre lang.


Diese Dunkelheit, die sich an konkreten Ereignissen und Erlebnissen mit Menschen festmachte oder materialisierte, wird irgendwann zu etwas Innerlichem. Nämlich dann, wenn wir dieses Erlebte in unserem Gehirn, Geist und Gefühlen generalisieren. Genau genommen haben wir dagegen gar keine Handhabe. Wir können nicht anders, als zu generalisieren. Wir können gar nicht anders, als das Erlebte als innere Erfahrung zu unserem Lebensbild, unserer Lebenssicht zu verarbeiten: Je stärker etwas auf uns einwirkt, desto mehr gewöhnen wir uns daran.

Und dieser Gewöhnungseffekt ist es, der die Dunkelheit als etwas zu Benennendes, etwas Greifbares und zu Identifizierendes vergessen macht. In dem Moment also, wo ich die Dunkelheit zu identifizieren begann, fraß sie sich zugleich schon ihren Weg in mich hinein - und machte sich unsichtbar.

Es bedürfte des stetig distanzierten Blick auf sich selbst, um zu bemerken, wie die eigene Natur davon vernebelt wird. Ich bemerkte nicht bewusst, wie meine Fröhlichkeit und Unbeschwertheit sich verringerte und ich zunehmend weniger Ausgelassenheit zeigte. Dass die Tendenz jederzeit fröhlich plappernd und singend den Tag zu beginnen, sich irgendwie verlor. Ich wurde stiller, schüchterner, zurückhaltender. Ich begann meine Umgebung taktierend zu prüfen. Ich war nicht mehr ich, sondern versuchte, permanent das richtige und erwünschte Verhalten zu zeigen. Oder das, von dem ich hoffte, dass es diesem, von anderen gewollten Benehmen, nahekam.

Der Moment also, wo ich der Dunkelheit in ihr strenges, grausames Antlitz geschaut hatte, war zugleich der Moment des Beginns ihrer feindlichen Übernahme. Ich wurde stillschweigend assimiliert. Ich hatte nicht den Hauch einer Chance.

Denn »die Dunkelheit«, die früh integriert wird, nimmt die Seele nicht mehr als Fremdes wahr. Die Seele verweilt im Augenblick und verliert jegliche Erinnerung daran, dass ihr kindliches Ich jemals anders gewesen ist. Und doch ist nichts näher an unserer wahren Natur, als dieses freie, gerechte, liebende Kind in uns. Nur, weil diesem Kind die Lebenserfahrung und daraus resultierende Weisheit fehlt, sowie der distanzierte, differenzierende Blick, muss es scheitern.


»Die Dunkelheit«, als etwas von mir Getrenntes, wird im Zustand der Assimilation etwas, das ich heute »schwarzes Rauschen« nenne. Ein Rauschen, das die Frequenz der Angst, der Isolation und des Versagens in uns hinein trägt und dort wach hält. Ein Rauschen, das für unsere Ohren aufgrund der Gewöhnung nicht hörbar ist. Und das uns im Grunde nie verlässt. Als potentielle Frequenz, auf die wir uns ohne Wiederkehr verirren können. Das dunkle Zimmer, das uns nicht fremd, sondern uns plötzlich als unser Wesen und unser Schicksal erscheint, dem wir nicht entkommen können.

Dieser Gewöhnungseffekt, den diese unerbittlich düstere Frequenz in uns erzeugt, ist der Fluch der Dunkelheit.

Und diese Frequenz in uns mitzubekommen und uns bewusst zu machen, ist der erste Schritt Richtung innere Freiheit.

Je länger ich mich aber an dieses Rauschen im Hintergrund meines Seins gewöhnt habe, desto schwerer ist es. Zum einen, das Vorhandensein überhaupt zu bemerken. Oder sich fühlend zu erinnern, dass dies nicht dem eigenen Herzen entspricht. Oder gar den Mut zu haben, sich bewusst diesem Rauschen zu stellen und wirklich zu ergründen, was es mit einem macht.

Ja, dies ist ein langer Prozess und nichts, was schnell, schnell geht. Und leider ist es heute nicht mehr zeitgemäß, in etwas langfristig zu investieren. Und daher hat er uns voll im Griff, der Fluch der Dunkelheit. Und er macht uns zu diesen unausgewogenen, zu Extremen neigenden Menschen. Zu jemandem, der ständig auf der Flucht vor sich selbst ist.


Meine Wahrheit ist die: Willst du dein Herz zurück, musst du durch diese Dunkelheit. Es gibt keinen Weg zum Herzen, als den durch deine Depression. Denn diese verhüllt, verstellt und verzerrt dein Herz. Das schwarze Rauschen ist ein gnadenloser Störsender, der alles verfremdet, was du im Herzen wirklich willst. Er legt über die Botschaften des Herzens einen Missklang. Sodass etwas, was aus deinem Herzen tönt, um dir Mut und Zuversicht zu geben, plötzlich als gefährlich und wie ein Aufruf zum Kamikaze erscheint. Dieser Störfrequenz kannst du nicht trauen.

Und daher dauert es lang, auf seine Tücken nicht mehr hereinzufallen. Der Weg des Versuchs und Scheiterns allein, über längere Zeit gegangen, versorgt dich mit ausreichend Information, um die Dunkelheit wieder als Dunkelheit und dein Herz als deine wahre Wesensnatur identifizieren und sicher unterscheiden zu können. So jedenfalls war es bei mir.

Deshalb stelle ich für mich sehr häufig in Frage, ob es weise ist, uns Menschen hier, im Westen, zu früh Dzogchen, Mahamudra zu Lehren und der Einführung in die Natur des Geistes zu geben. Und uns dann uns selbst zu überlassen. Ich stelle die traditionelle Sichtweise und Herangehensweise in Frage. Denn das Schwierige ist nicht, darin eingeführt zu werden, sondern diese Frequenz aus eigener Kraft aufsuchen und halten zu lernen. Dies bedarf meines Erachtens eines hartnäckigen, langen Trainings.

Und wer kann uns hier durch ein solches Training begleiten? Der Lama, der einmal Gnade walten lässt und uns die Natur »zeigt«? Für mich ist das nicht ausreichend, nicht zielführend und zu oberflächlich. Da bin ich ganz ehrlich.

Mehr noch, selbst wenn ich diese Frequenz, die meiner wahren Natur entspricht, aufsuchen und einen Moment halten könnte, ist es damit nicht getan. Dann beginnt erst der langwierige Prozess, das schwarze Rauschen und alle die Ablagerungen der Dunkelheit in den eigenen Zellen aufzulösen. Und dieser Abschnitt der Reise ist der gefährlichste.

Wir sind dem toxischen, hypnotischen Einfluss dieses Rauschens zu lange schon erlegen. Und die Spuren, die es in uns hinterlassen hat, sind aufgrund unserer heutigen, komplexen, schnelllebigen Gesellschaft dicht und schwer. Zu viele Schwermetalle im Blut, könnte man im übertragenen Sinne sagen. Die Okkupation der Dunkelheit ist im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegend.


Ich ertappe mich in letzter Zeit, aufgrund meiner eigenen, inneren Reise, sehr oft bei dem Gedanken, es leichtsinnig zu finden, wenn da irgendwelche Lamas solche Unterweisungen zur wahren Natur des Geistes geben. Ja, da bin ich wohl von der traditionellen Sichtweise nicht allzu entfernt. Aber die Gründe dafür sind weniger traditionell, als lebenspraktisch. Ohne den Bereinigungsprozess, der uns inneren Ballast - und damit das Schwarze Rauschen - abwerfen lässt, ist das Wissen um die eigene wahre Herzensnatur völlig ohne Nutzen.

Für mich gäbe es nichts Kostbareres, als durch diesen Prozess des Deprogrammierens der Dunkelheit, qualifiziert, langfristig und nachhaltig begleitet zu werden (oder begleiten zu können). Und damit meine ich alles, was in Folge regelmäßiger Meditation in uns passiert. Auch das Deprogrammieren folgt spezifischen, wiedererkennbaren Mustern und Abläufen. Dahinter steckt ebenso System, wie hinter der erfolgreichen Hypnose der Dunkelheit. Und dieses System kann man lehren und den Prozess hindurch begleiten.

Das Deprogrammieren, das in Identifizieren, Distanzieren und Loslassen besteht, geschieht des Weiteren nicht ohne Effekt auf unser Selbstbild und kann unser bisheriges Leben ins Wanken bringen.

Und je mehr die Dunkelheit uns unbewusst im Griff hat, je mehr das schwarze Rauschen unsere Herzensimpulse verfremdet, desto mehr sind wir ohne hilfreichen Wegführer in Gefahr, den festen Tritt zu verlieren und ins Straucheln zu geraten.

Aus heutiger Sicht gibt es in meinen Augen keinen mutigeren Schritt, als die Entscheidung zu treffen, in diesen Prozess, um des eigenen Herzens willen, einzutreten. Ich wollte diesen Weg unbedingt gehen und habe mich nach nichts mehr als einer vollkommenen Wandlung gesehnt.


Doch erst jetzt, nach neunzehn Jahren Praxis, weiß ich umfassend um den Fluch der Dunkelheit und wie oft ich unterwegs Gefahr lief, Hypnose und Herz zu verwechseln. Mit diesem Unterfangen möchte ich daher nicht leichtfertig umgehen. Und niemanden darüber hinweg täuschen, dass dieser Weg manchmal sehr schwer ist. In keinem meiner Beiträge habe ich das getan.


Dennoch gibt es für mich nach wie vor keinen gütigeren Weg, als mir diese Rückkehr zur Freiheit meines Herzens nicht nur zu erlauben, sondern gelegentlich sogar mit allen Mitteln dafür zu kämpfen. Aufgeben kommt für mich auf keinen Fall in Frage, denn wer ein gewisses Maß an freien Momenten genossen hat, der will nie mehr in die erlernte Dunkelheit zurück.

Und so, wie diese Wintersonnenwende lichtvollere Tage verheißt - und zuvor die vier Wochen Advent mit jeder Kerze bereits angekündigt hat, so ist der Sieg, das Gelingen und die Freiheit gewiss.

Wenn du dich darauf einlassen kannst, dass dies eine langfristige Investition ist, etwas hart zu Erarbeitendes - dieser Weg des Deprogrammierens deiner erlernten Dunkelheit, so wirst auch du Freiheit erreichen. Daran hege ich keinen Zweifel.

Nur falle nicht auf das Rauschen herein. Auf das Flüstern in dir, was dir Fristen setzt, bis wann ein Zwischenziel erreicht sein muss, um als Zeichen des Erfolgs zu gelten. Was dich erpresst und dir weismacht, dass ausgerechnet du es nicht schaffen kannst. Und das dir Deadlines setzt, hinter denen die ewige Verdammnis wartet.  Die gibt es nicht: "Verdammnis" ist nicht mehr als eine Strategie der Dunkelheit. 


Und erschrecke nicht, wenn du lernst, das schwarze Rauschen wieder bewusst zu vernehmen und die Dunkelheit zu sehen. Laufe nicht davor davon, denn sonst wirst du dein Herz nicht finden und unterscheiden lernen, von allem, was dich versklavt. Und lasse dich bitte niemals von irgendeinem Lehrer täuschen, der dir erzählt, es gäbe zum vollständigen Deprogrammieren falscher Denk- und Verhaltensweisen eine Alternative. Über die einzusetzenden Mittel lässt sich manchmal  verhandeln, aber nicht über das Lernziel.

Ja. Dies sage ich nicht nur den Buddhismus betreffend, sondern auch im Hinblick auf diverse andere spirituelle oder psychologische Effekthaschereien. Der Mittel gäbe es viele, die dir sofortige Wirkung und Abhilfe versprechen. Zum Beispiel, dass dir Affirmationen helfen, oder NLP. Niemand wird dich davon abhalten, es auszuprobieren.

Für mich aber ist Deprogrammieren etwas anderes, als etwas neu zu programmieren. Affirmationen, NLP und andere, mit schneller Wirkung werbenden Methoden, überschreiben nur etwas. Ich stelle nicht in Frage, dass alles dies unter bestimmten Umständen auch für etwas gut sein kann. Jedoch nicht für das Befreien deines wahren Herzens. Ein nachhaltiger Entzug, eine Umgewöhnung braucht Zeit.

Und der Weg des Herzens setzt dich auf Entzug. Das Gift der Dunkelheit muss aus deinen Zellen, Gefühlen und Gedanken nach und nach entfernt werden. Du leerst dich aus und füllst den entstehenden inneren Raum nicht von Außen mit etwas Neuem an.

Dann warte, bis sich in diesen, neu entstehenden Raum hinein, dein eigenes Herz zu zeigen beginnt. Warte schweigend auf das, was in deinem übervollen Herzen schon immer da war.  Von innen heraus wird es dich an füllen, um dann allmählich nach Außen zu leben und zu gestalten.


In dieser lichtvollen Stille ertönst nicht länger du und deine Ängste, Sorgen, Beurteilungen, Unterstellungen, Erwartungen, Hoffnungen, Beschuldigungen, sondern die Bedürfnisse der anderen. Und du erkennst sie als von dir nicht verschieden. Schließlich willst du nur noch großzügig, liebevoll und mit diesen fühlenden Wesen um dich herum sein, die du endlich wieder hören und fühlen kannst. Weil unendliche Weite in dir entstanden ist und alles mit dir in Resonanz gehen kann.
Und die Störfrequenz des dunklen Rauschens ist dann beendet. Für immer.

Frohe Weihnachten!



Kommentare

  1. Liebe Josephine!
    Für mich war es sehr wichtig in diesem Beitrag die eigenen Auseinandersetzungen, die sich in inneren Dialogen abspielen, als sinnvoll und richtungsweisend zu erkennen. Das ermöglicht mir mich vor allem dem Fühlen durch mehr Vertrauen in mich, noch eingehender zu widmen.
    Ich denke das Anschauen der starken Emotionen bringt die Lösung (das Loslassen derselben) näher, nicht das Negieren, Vergraben oder Wegschauen. Dazu gehört erst einmal Mut (der Verzweiflung?) später wird er durch Vertrauen in meine Selbstwirksamkeit abgelöst.
    Danke für diesen äußerst wichtigen Beitrag. Er ist wie ein Geschenk für mich.

    Ich wünsche Dir das Beste
    Beate

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    1. Liebe Beate,

      vielen Dank für dein wertvolles Feedback: In wenigen Worten bringst du treffend auf den Punkt, was ich zu vermitteln hoffte.

      Diese inneren Dialoge, die oft aggressiv, kaltherzig und verurteilend sind, die uns in ihren heftigen "Du"-Aussagen einschüchtern, Angst machen und erstarren lassen. Ja, sich dem zu stellen, das bedarf den Mut der Verzweiflung. Verzweiflung daran, nicht der Mensch sein zu dürfen, den man in sich selbst ahnt und so gern sein möchte.

      Durch diese starken Emotionen sich hindurch sinken zu lassen ist der schwerste und mutigste Akt.

      Dahinter beginnt dann das Wesentliche. Der Raum, in dem Klarheit, Ruhe, Mitgefühl - und selbstwirksame Lösungen enstehen.

      Wer die starken Emotionen nicht fühlen möchte, kommt nicht dorthin, wo das Herz wirklich schlägt und Vertrauen in die eigene, großzügige Selbstwirksamkeit entsteht.

      Alles Heilsame und Gute für deinen Weg!
      Josephine

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