Noch einmal: Spiritueller Snobismus

Hinweis: Erstveröffentlichung am 19.08.2013 (Auch heute noch sitzt jedes Wort an der richtigen Stelle)

Manchmal sehne ich mich nach den ganz normalen und einfachen Menschen. Die nicht Spiritualität und Glauben vor sich her tragen, wie eine Fahne. Die bereit sind, ihrer undogmatischen, natürlichen Menschlichkeit zu folgen und das gesunde Bedürfnis haben, das Gute, das ihnen widerfährt, an andere zurückzugeben.

Manchmal verursacht mir zuviel verbalisierte Spiritualität und geäußerter Glauben Übelkeit. Insbesondere dann, wenn die gewählten Worte den Eindruck vermitteln, dass die eigenen, spirituellen Überzeugungen die einzig seelig machenden wären. Und wenn sie zwischen den Zeilen behaupten, dass einzig durch Spiritualität und Glauben der Mensch erst gut werden kann.

Ich weiß nicht, ob es damit nur mir so geht, aber letztlich empfinde ich eine solche Haltung als neu erschaffene Täuschung, die das Herz in seiner ursprünglichen Reinheit und Wahrheit verhüllt. Wieder erzeugt diese geistige Haltung den Eindruck, dass ich meine Menschlichkeit erst erlernen und dann unter Beweis stellen muss. Wieder geht es hier um eine Rechtfertigung für die soziale Gültigkeit des eigenen Daseins.

Besonders unangenehm ist mir, wenn diese Überzeugung, das einzig seelig Machende für sich gefunden und an andere missionierend weiter geben zu wollen, mit einer gewissen Haltung der Überlegenheit zelebriert wird. Und leider, so meine Beobachtung, ist das in vielen Gruppen schnell der Fall.

Dieser Snobismus, mit den da an scheinbar Hilfsbedürftige herangetreten wird, ist für mich nicht im Sinne dessen, was Spiritualität eigentlich meint. Doch schnell gerät dies aus dem eigenen Fokus, wenn doch in der eigenen Gruppe immer wieder gelehrt und propagiert wird, den einzig richtigen Weg gefunden zu haben.

Fanatismus und Engherzigkeit sind hier nicht weit entfernt. Und auf meinen Streifzügen durch das Internet oder beim Hören von Vorträgen bin ich daher dankbar für die wenigen Lehrer, die immer wieder betonen, dass es viele Wege gibt, zum Erwachen.

Wenn doch Erwachen nicht mehr und nicht weniger ist, als die dem Herzen innewohnende Kraft vollständig zu entfalten - warum sollten dies nicht auch Menschen schaffen, die ganz und gar nicht "spirituell" sind? Warum sollten sie nicht durch die Lektionen, die ihnen das Leben erteilte, über ihre innere Wahrheit erfahren und nach und nach ihr gemäß zu handeln verstehen? Warum sollten sie nicht unendlich viel Gutes wirken, ohne dass da jemand wäre, der dafür Kategorien und Begriffe hätte? Und wieso sollten sie nicht die Sprache des Herzens verstehen?

Manchmal, manchmal bin ich sogar versucht, zu glauben, dass Menschen, die keine spirituellen Kategorien und Begriffe in den Mittelpunkt ihres Lebens und Erlebens stellen, viel näher am Herzen sind. Näher, als wir, die wir in einem Konstrukt spiritueller Erklärungen und Rituale leben und vor lauter Strukturiertheit unfähig sind, spontan aus dem Herzen zu handeln.

Gerade an Menschen, die schwere Schicksalsschläge erlebt haben, kann ich manchmal beobachten, wie elementar menschlich sie sind. Und wie dankbar und demütig sie dem Leben und der Hilfe, die sie erfahren haben, gegenüberstehen. Von ihnen mag ich manchmal lernen. Ihnen mag ich lauschen. In dem Moment, wo ich verstehe, wie sie stark aus dem Herzen handeln, mag ich einfach nur schweigen und sie still bewundern.
 

Vergessen wir nicht allzu oft, am unmittelbaren Leben dran zu sein? Das, so glaube ich, bedeutet letztlich, in der Gegenwart zu leben. Ich denke von mir, dass ich darin nicht besonders gut bin. Oft drifte ich ab und weg, von hier, vom Jetzt, ergehe mich im Wunschdenken und hege Hoffnungen und Wünsche.

Doch stärker wird die Sehnsucht, ganz nah am Leben dran zu sein und an den blühenden Herzen der Menschen. Ohne etwas besser zu wissen, als sie. Oder jederzeit einen passenden spirtuellen Spruch auf den Lippen zu führen. Lieber mag ich schweigend teilhaben, wenn sie von ihren einfachen, täglichen guten Taten erzählen, die sie als solche nicht einmal registrieren oder benennen, weil ihnen diese Menschlichkeit selbstverständlich scheint.

Wer sind wir denn, als Spirituelle oder Buddhisten, dass wir uns hinstellen und ihnen den Unterschied zwischen gut und schlecht predigen? Ist nicht auch in ihren Herzen die Wahrheit schon immer daheim? Und gibt das Leben selbst nicht auch ihnen die Chance, sie Tag für Tag ein wenig zu enthüllen?
 

Vielleicht ist es eine Universalie, dass aus systematisierten, strukturierten, archivierten und dokumentierten Religionen und spirituellen Richtungen irgendwann Dogmen entstehen. Und mit den Dogmen Fanatismus und Überheblichkeit.

Für mich gibt es daher keinen anderen Weg, als loszulassen, sobald ich merke, dass ich mich von der Einfachheit meines Herzens entferne. Dass ich beginne, einem Gruppenbewusstsein zuliebe mich für etwas Besseres zu halten, als den Mitmenschen von nebenan, der tapfer versucht, mit den Schicksalsschlägen seines Lebens verantwortungsvoll umzugehen. Dass ich denke, nur weil ich diesem oder jenem Lehrer folge und alles tue, was er empfiehlt, schneller und erwachter zu sein, als dieser Mitmensch.

Ich wünsche mich stark zu Einfachheit und Demut zurück. Und bin zutiefst überzeugt, dass keine "Religion" oder "spirituelle Richtung" mich jemals erlösen wird. Und auch kein Buddha. Irgendwann wird es Zeit, sich dessen zu erinnern, was wir alle gemeinsam im Herzen tragen. Und diesen universalen Konsens zu spüren, zu verstehen und ihm gemäß zu handeln, wird mich endgültig befreien.

Ich hoffe sehr, dass ich zum rechten Moment bereit sein werde, aus dem Boot, was mich ans andere Ufer gebracht hat, auszusteigen. Und nicht versucht sein werde, dieses entweder gar nicht erst zu verlassen, weil ich übersehe, dass das andere Ufer vor mir liegt. Oder dass ich es gar versucht bin, über Land weiter hinter mir herzuschleifen und weiter und weiter am Boot zu haften und zu verkennen, dass der Zweck meiner inneren Reise erfüllt ist.

Ich ersehne mir stark, jegliche Form des spirituellen Snobismus an der Wurzel ausmerzen zu können, um das Subjekt meiner Aufmerksamkeit - die fühlenden Wesen - neben mir nicht zu übersehen.

Möge ich erkennen, wann ich angekommen bin. 


Möge ich dann in der Einfachheit und Bescheidenheit meines wahren Herzens leben.

Und möge ich auf dem Weg dahin, diese unscheinbaren Menschen, die ihr Herz bereits wortlos verstehen und ihm treu sind, als meine gütigen Lehrer erkennen.




Kommentare

  1. Liebe Josephine,

    du schreibst mir aus dem Herzen und ich lese dich für mein Leben gern. Warum das so ist, erläutere ich ein wenig näher in meinem Blog, in welchem ich dich heute den Zauberwesen-Gerne-Lesern vorstelle.

    Ich weiß nicht, ob es damit nur mir so geht, aber letztlich empfinde ich eine solche Haltung als neu erschaffene Täuschung, die das Herz in seiner ursprünglichen Reinheit und Wahrheit verhüllt. Wieder erzeugt diese geistige Haltung den Eindruck, dass ich meine Menschlichkeit erst erlernen und dann unter Beweis stellen muss. Wieder geht es hier um eine Rechtfertigung für die soziale Gültigkeit des eigenen Daseins.

    So empfinde ich gleichfalls, werde ich mit verkopfter "Was-auch-immer-Energie" konfrontiert.

    Die zitierte Stelle finde ich besonders hervorragend formuliert auf den Punkt gebracht. Im Umgang mit einigen Menschen bekomme ich nämlich manchmal das Gefühl, dass deren Spiritualität und Herzensweisheit lediglich auf fremden Überzeugungen basieren, die unreflektiert übernommen wurden. Frei nach dem Motto "das ist heute extrem angesagt", werden sie wie ein neues Kleidungsstück übergestülpt. Wirklich mit Leben gefüllt und erfahren werden sie dabei leider oft nicht.

    So ein Mensch "ist" im Grunde nicht, sondern "versucht zu sein" und so erklärt sich in der Folge vielleicht auch der Versuch, aus der Überzeugung anderer (von der Richtigkeit seines Denkens und Tuns) das eigene Dasein zu erfahren, sich endlich zu spüren.

    Ein Grund hierfür ist möglicherweise darin zu finden, dass viele (inzwischen extrem verunsicherte) Menschen einer Art Selbstoptimierungswahn verfallen sind. Auf der Suche nach der einen (!) Lösung für all ihre Probleme (wenn ich erst "richtig" bin, werde ich mühelos all das erreichen, was ich für mich als richtig eingestuft habe) liefern sich manche bedingungslos einem Lehrer aus, der ihnen den Eindruck vermittelt, ihnen genau dies bieten zu können, wenn sie erst einmal dies und das bereit wären zu tun ... Und schon ist die Falle zugeschnappt.

    Wer das eigene Ego über das anderer stellt, ist kein guter Lehrer. Doch natürlich bedarf es des einen oder anderen Ratgebers auf dem Weg des Lebens, der nicht immer einfach zu bewältigen ist. Der beste Ratgeber von allen, steckt in uns selbst. Ihn zu finden und mit ihm in Kontakt zu treten, sollte gelehrt werden und genau das machen gute Lehrer. Damit lässt sich natürlich weder Geld verdienen - noch Macht ausüben ...

    Liebe Josephine, ich sollte aufhören, Eulen nach Athen zu tragen ;) Nur eines möchte ich noch loswerden. Ich möchte dir nämlich noch gern verraten, dass dieser Artikel meiner Ansicht nach einer deiner stärksten und wichtigsten ist. Mir gefällt es daher sehr, dass du ihn noch einmal nach oben geschoben hast.

    Danke für dich!

    Alles Liebe
    Anna

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    1. Josephine28. Februar 2016 um 11:43

      Liebe Anna,

      herzlichen Dank. Auch für deine Worte in deinem Blog, die ich gerne heute ihr Wohl durch den Tag in mir wirken lasse. Das tut gut, zu wissen, dass meine Worte gern gelesen und geschätzt werden. Ganz ehrlich: Ich denke oft, dass meine Worte ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sehe es aber als meine Pflicht, meinem Herzen gegenüber, an, sie auszusprechen... Und ich widme diese Texte hier regelmäßig dafür, dass dadurch das eine oder andere Herz in Schwingung versetzen werden möge.


      Warum das mein Wunsch und meine Hoffnung ist? Weil ich darin den wirklichen Weg zur Befreiung weiß. Obwohl ich keine Lehrerin bin, also im spirituell-traditionellem Sinne irgendwo Unterweisungen gebe, weiß ich doch, dass dies die wahre Aufgabe eines guten Lehrers ist: das Herz zu öffnen.

      Zu öffnen - ohne es mit etwas Neuem zu füllen, wohlbemerkt. Denn wenn wir lernen, das Herz zu öffnen, zu erkunden und zu verstehen, werden wir automatisch das Gute vervollkommnen wollen. Ein jeder auf seine Weise. Zu fest gezurrte Regeln können wir die Entfaltung des individuellen Herzens schädlich bzw. kontraproduktiv sein.

      Der eine lebt sein Herz, indem er sich seiner Familie widmet, der nächste, indem er ein Kinderbuch schreibt. Der nächste macht eine Weltreise und wieder ein anderer geht regelmäßig für die kranke Nachbarin einkaufen, die keine Familie hat... Die nächste spendet einen Haufen Geld, um ein Meditationshaus zu retten. Sie alle haben gleichermaßen aus dem Herzen gehandelt und Respekt verdient. Und in der Stärke der Herzenskraft, die sie dafür aufgewendet haben, besteht möglicherweise nicht der kleinste Unterschied.

      Wir brauchen Lehrer, die uns unser Herz wieder zeigen, da gebe ich dir Recht. Damit ist deren Aufgabe aber schon beendet. Sie müssen uns dann unseren eigenen Weg gehen lassen, ohne uns mit Regeln, Verpflichtungen, Erwartungen und erhobenen Zeigefinger an sich zu binden.

      Dass viele im Selbstoptimierungswahn blind und intellektuell stattdessen alle diese Vereinnahmungen mitmachen, zeigt mir persönlich nur, dass sie nichts von ihren Herzen wissen und verstehen. Dass sie keinerlei Zugang dazu haben.

      Daher gibt es für mich niemand Wichtigeren auf der Welt, als jemanden, der mir die Weisheit des Herzens zeigt, sodass ich davon lernen und Zugang zum eigenen Herzen finden kann.

      Ich lerne von den ganz einfachen, nicht bewusst spirituellen Menschen in meiner täglichen Arbeit häufig viel mehr über Demut, Respekt und Großzügigkeit, als irgendwo anders. Eine kleine Geste ihres Herzens ist mir lehrreicher, als ständig zu prüfen, ob ich auch genau nach den Worten Milarepas oder eines anderen Heiligen gelebt habe.

      Ich bin dankbar dafür, dass mich mein Herz immer wieder auf den Boden und in die Bescheidenheit zurückholt und bete dafür, dass das immer so bleibt.

      Dem Herzen zu folgen, in einer Welt der geschlossenen und sich schließenden Herzen macht viel Arbeit und kostet mich viel Lebenszeit. Mein tägliches Leben und mein Haushalt spiegelt dies wieder: Hier bleibt wahnsinnig viel liegen und manchmal neige ich dazu, die Menschen zu beneiden, die einen perfekt durchoptimierten Haushalt und Alltag führen.

      Alles hat seinen Preis. Doch für die Wärme in meinen Herzen zahle ich den gern.

      Einen schönen Sonntag noch, Anna. Ich freue mich sehr, dich ein wenig kennenlernen zu dürfen.

      Herzlichst
      Josephine

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    2. Liebe Josephine,

      Ich freue mich darüber, dass du mich mit deiner ausführlichen Antwort so reich beschenkst. Sie zeigt mir, dass wir nah beieinander liegen und gut miteinander schwingen. DAS ist einfach wunderbar!

      Wir brauchen Lehrer, die uns unser Herz wieder zeigen, da gebe ich dir Recht. Damit ist deren Aufgabe aber schon beendet. Sie müssen uns dann unseren eigenen Weg gehen lassen, ohne uns mit Regeln, Verpflichtungen, Erwartungen und erhobenen Zeigefinger an sich zu binden.

      Genau so (!) sehe ich es auch. Es geht um das "Auf-die-Sprünge-helfen". Nicht mehr, nicht weniger.

      Im Alltag begegnen mir viele Lehrer. Das können sowohl Kinder als auch Erwachsene sein. Dazu gehören aber auch meine Katzen (Akira bspw. ist ein sehr guter Lehrer) und andere Tiere. Auch die Jahreszeiten, Wind und Regen, das Meer u. v. a. m. betrachte ich sehr oft mit den Augen einer Lernenden.

      Ich wachse also an vielen Begegnungen. Selbstverständlich auch an denen mit mir.

      Alle Sinne und das Herz offen zu halten ist für mich so selbstverständlich, dass ich noch nie groß darüber nachgedacht habe. Viel schwieriger war es für mich, mich mit meinen "dunklen Seiten" auseinanderzusetzen, sie zu akzeptieren und mich mit ihnen zu versöhnen. Ich möchte aber anmerken, dass die Auseinandersetzung mit ihnen mir gute Erkenntnisse gebracht hat. Das waren interessante Erfahrungen!

      Hinter perfekt optimierten Haushalten und Alltagen können auch Furcht, Langeweile, Kontrollzwänge etc. pp. stecken. Beneidenswert? Ich denke, dass unser wohnliches Umfeld uns sehr genau spiegelt und daraus wiederum können wir ebenfalls viele Erkenntnisse ziehen.

      Das finde ich ja gerade so schön! Wo mensch geht oder steht, gibt es etwas zu lernen :)

      Bewahre dir die Wärme deines Herzens gut. Sicher wird sie bald schon wieder gebraucht.

      Ich wünsche dir gleichfalls einen schönen Sonntag. Schön, dass wir uns ein wenig austauschen konnten. Das habe ich sehr genossen!

      Alles Liebe
      Anna

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    3. Liebe Anna,

      ja, Tiere können sehr gute Lehrer sein. Ich hatte eine Katze, die ein ganz hervorragendes Stimmungsbarometer für mich war. Sie spiegelte mir meine Launen oft, bevor sie mir selbst bewusst wurden. Wenn das Katerchen sehr unruhig, fordernd und nervend war, lag das oft an meiner schlechten Stimmung. Umgekehrt konnte ich mich darauf einstellen, dass er dieses Verhalten zeigte, wenn ich nicht bester Laune nach Hause kam... Und indem ich mich bewusst entspannte, kam auch er zur Ruhe.

      Der optimale Haushalt ist etwas, was ich auch von Kindheit an als wichtig und erstrebenswert beigebracht bekam. Seitdem habe ich schon stark losgelassen. Und nun ist mein Verhältnis zum bewussten Seinlassen des Haushalts das Stimmungsbarometer: Wenn ich gelassen damit umgehen kann, weiß ich auch, dass es mir gut geht. Wenn es mich nervt, obwohl ich gute Gründe hatte, ihn sein zu lassen, ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass ich nicht in meiner Mitte bin :) In meinem Leben hatte er aber immer schon die letzte Priorität - und das in die eigene Mitte kommen, die erste Priorität.

      Um in die Mitte zu kommen, braucht es die Auseinandersetzung mit den eigenen Verdunkelungen. Ich habe gute Erfahrungen damit, dass sie hauptsächlich aus Zuschreibungen, falschen Erwartungen, übertriebenen Ängsten und emotionalen Verstrickungen bestehen, die sich bei näherer Betrachtung oder Kontemplation darüber auflösen. Für mich lohnt es sich daher immer, sie anzuschauen, um in die innere Stille und des Herzens zu kommen. Nur am Anfang fiel mir das noch schwer - auch wieder nur aufgrund von Zuschreibungen, dass sie "schlecht" wären. ;-)

      Vielen Dank auch an dich, für den Austauch und von Herzen alles Liebe für dich - das Vergnügen war auch ganz auf meiner Seite...
      Josephine

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