Keine Brücke, kein Steg, kein Weg

Als ich vor Jahren auszog, um das echte Leben außerhalb eines buddhistischen Zentrums kennenzulernen, tat ich das aufgrund großer Unzufriedenheit. Damals fand ich für mich heraus, dass mir ein spirituelles Zentrum nicht den Halt und die Sicherheit geben konnte, die ich im Inneren suchte. Ich verstand, dass ich für die Verwirklichung des Dharma in und aus meinem Herzen heraus mehr tun muss, als die Bedingungen zu erfüllen, die andere für maßgeblich hielten.

Die Hindernisse und Unsinnigkeiten, die ich damals wahrnahm, bezogen sich zu dieser Zeit vorrangig auf die Art, wie ein Zentrum sich organisierte, was für Prioritäten gesetzt wurden. Ich war nicht damit einverstanden, dass der Wille des residierenden Lamas ignoriert wurde und aus der Gruppendynamik heraus gänzlich gegensätzliche Tendenzen an Auftrieb gewannen: Einzelpersonen begannen, sich auf Kosten anderer zu profilieren und grundlegende Regeln von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung wurden einfach ignoriert.

Mein Aufbruch war richtig und gut, denn so gewann ich zunehmend Zugang zu mir selbst und allem, was nötig war, um mich selbst innerlich da abzuholen, wo ich gerade stand. Ich lernte tiefgehende Wertschätzung für mich und meine Bedürfnisse - und dass die eigenen Bedürfnisse es sind, aus denen heraus den Weg zu gehen, am authentischsten ist.


Der Preis, den ich dafür zahlte, war ein hoher: Indem ich mich nicht wieder fest an einen buddhistischen Kreis band, hatte ich zugleich keinen Lehrer als Referenz. Regelmäßige, tiefgründige Unterweisungen blieben mir verwehrt. Gute, deutschsprachige Bücher zum Dharma waren Mangelware. So schwer das war und ein Teil meines Herzens deswegen innerlich weinte, so wenig bereue ich dennoch diesen Schritt. Denn er erlaubte mir, mir selbst und meinem Anspruch an mich, mein Leben und meiner Dharmapraxis treu zu sein.

Ich verbrachte viel Zeit damit, trotz des inneren Konflikts, der Liebe zum Buddhadharma nicht tiefgründig folgen zu können, sowie mich der Notwendigkeiten meines alltäglichen Lebens beugen zu müssen, dennoch eine mich nährende, stützende und führende Essenz aus dem Wenigen zu ziehen, was der Buddhadharma mir bieten konnte. Und ich fand heraus, dass diese nährende Essenz grundlegend aus Elementen besteht, die eine Basis universaler Menschlichkeit ausmachen. Genau so, wie es seine Heiligkeit der Dalai Lama nicht müde wird, zu betonen.


Den Kontakt zur tibetisch-buddhistischen Übertragungslinie zu halten, war mein starkes Bedürfnis - und so versäumte ich es nicht, ab und an eben doch wieder zu einer buddhistischen Gruppe zu gehen, um meine Herzensbindung zu erneuern.

Aufgrund meiner früheren Erfahrungen mit einem buddhistischen Zentrum und der Einsicht, dass zu enge Kontakte mich früher oder später meine innere Freiheit kosten würden, blieb ich auf Distanz. Das wenige, was ich dort erlebte und wahrnahm, reichte mir aus, um zu verstehen, dass meine Verbindung dorthin früher oder später an der Stelle enden würde, wo ich nicht bereit war, widerspruchslos mitzuspielen.

Im Grunde genommen sind solche Zentren immer eine Art Parallelwirklichkeit zum eigenen Leben und oft auch zur Gesellschaft, in der sie gegründet werden. In diesem Zentrum nun, was ich eine zeitlang häufiger besuchte, war es nun aber der Wille des Lehrers - nicht der der Gemeinschaft - der alles dominierte, bestimmte und die einzuhaltenden Strukturen vorgab. Von wirklichem Konsens, Demokratie oder auch nur die grundlegenden Regeln gleichberechtigten Austauschs konnte weder in diesem, noch im vorherigen Zentrum die Rede sein.


Dieses letzte Zentrum empfand ich sogar noch schlimmer, weil das, was als maßgeblich für die Dharmapraxis gelehrt wurde, noch viel weiter weg von den Anforderungen meines Lebens war, als die Regeln und Vorgaben im buddhistischen Zentrum davor.

Ich kostete dennoch ein wenig von dem, was dort geboten wurde. Doch je öfter ich dort war, desto enger fühlte ich eine Art Schlinge um den Hals: Entweder ich bin so, wie ich dort gerne gesehen werden wollte und tat das, was nonverbal und manchmal verbal von mir gefordert wurde, oder ich gehörte nicht dazu. Und was von mir zu leisten gefordert wurde, um dazu zu gehören, war eigentlich nur zweierlei: Arbeit, Arbeit, Arbeit, Geld und nochmal Arbeit.


Ja, meine Wahrnehmung in solchen Dingen ist sehr fein. Vielleicht auch, weil ich mit geschärften Sinnen aus dem ersten Zentrum fortging, nachdem mein Wurzellama gestorben war. Das zweite Zentrum nun empfand ich deshalb schlimmer, weil das, was dort als Dharma angeboten wurde, mit reiner Praxis im tibetisch-traditionellen Sinne zu tun hat. Grundlagen wurden nicht gelehrt, das Zählen von Mantras bestimmt alles. Und das Zählen von Mantras verstehe ich als Arbeit, nur wird es gerne "Ansammeln von Verdiensten" genannt.

Um an einem bestimmten Retreat (Drupchen) teilzunehmen, mussten so und so viele Mantras vorab angesammelt werden. Am Drupchen selbst kann man nur teilnehmen, wenn man vollständig auf seine Privatsphäre und seinen eigenen Willen verzichtet und sich ganz und gar den Regeln unterwirft, die der Lama vorgibt. Und wehe, man tut das nicht - dann darf man nicht dabei sein. Und dies muss man auch schriftlich bestätigen, wenn man an diesem Retreat teilnehmen möchte.

Selbst, wenn ich dafür Geld bezahlt bekäme, würde ich mich auf so etwas niemals einlassen! Schon deshalb nicht, weil mich das nicht überzeugt, was ich sehe und spüre, wenn die Teilnehmer aus diesem Retreat kommen. Für mich hat diese stringente Praxis, die fast vollständig auf hilfreiche, lebenspraktische Erklärungen verzichtet, etwas von Gehirnwäsche. Und nach dem, was ich von meinem Wurzellama über das geheime Mantra gelernt habe, geht es vollkommen am Wesentlichen der Mantrapraxis vorbei. Mantras sollen eigentlich nur dann rezitiert werden, wenn die Aufmerksamkeit für die eigentliche Meditation und Visualisation sinkt. Dann wird das Mantra als Stütze der Konzentration verwendet. Doch dort, in jenem Zentrum, wird das Ansammeln von Mantras ganz groß geschrieben.

Als ich ein Drupchen zur gleichen Gottheit (in einer anderen tibetischen Tradition) noch in meinem vorherigen Zentrum absolvierte, gab es natürlich auch eine Anzahl von Mantras zu absolvieren. Und ich vollendete diese Anzahl auch. Doch darüber hinaus hatte ich noch genügend Luft und Freiraum, um über vieles andere rund um die Praxis nachzudenken und nachzulesen.

Gerade die Möglichkeit, sich ganz persönlich auseinanderzusetzen und auf die Praxis einzulassen, ist wichtig und kostbar, wenn man sich einer solchen Praxis annähern möchte. Eine Annäherung findet dann statt, wenn ich das, was ich bin und täglich erlebe, mit dieser Übung im Gottheiten-Yoga auch sinnvoll verknüpfen kann. Und diese Möglichkeit sehe ich in diesem Zentrum alles andere als gegeben.

Die nahrhafteste, wahrhaftigste, nachhaltigste Annäherung an die buddhistische Praxis vollzog ich immer im Nichtstun. Im Nichtstun, was in der Meditation geschieht. Im Nichtstun, was dadurch geschieht, dass sich Synapsen bilden und Verknüpfungen herstellen, zwischen meinem Leben und dem, was mir Buddhismus zu bieten hat. Im Nichtstun, das zuerst im tiefgründigen Nachdenken entsteht - denn zuerst muss ich mich auf der intellektuellen Ebene abholen. Und im Nichtstun, was danach im tiefgründigen Nachspüren entsteht, wenn ich alles das tief in mein Herz einsinken lasse. Mantras sind dafür nicht Haupt- sondern Nebensache.

Die Möglichkeit zu dieser Muße, die unser Herz, unser Gehirn und unsere Seele braucht, um tiefgründig zu erwachen, ist in diesem Zentrum nicht gegeben. Immerfort wird von Arbeit gesprochen, auch von Arbeit, die in ehrenamtlicher Hilfe besteht. Ständig wird man daran erinnert, dass man aus Dankbarkeit für das, was der Lama einen bietet, nicht nur bezahlen muss, sondern auch arbeiten soll. 

Für die meisten berufstätigen Menschen, wie ich einer bin, ist das unrealistisch. Ich habe ein Anrecht darauf, mich von meiner 40-Stunden-Arbeitswoche angemessen zu erholen. Dafür brauche ich ebenfalls die Möglichkeit, einmal nichts zu tun. Wenn ich für ein Retreat und Unterweisungen zahle, ist das in meinen Augen eine angemessene und ausreichende Gegenleistung. Mehr sollte kein Zentrum und kein Lama von mir erwarten. Mehr bin ich auch nicht bereit, zu geben.

Vielleicht gebe ich oft genug mehr mit meinem hart verdienten Geld, als ich an Gegenleistung seitens buddhistischer Veranstaltungen zurück erwarten darf. In meiner Wahrnehmung ist das leider so. Dann nämlich, wenn mir das, was ich dort erfahre, nicht dabei hilft, meinen Alltag mit dem Herz des Buddhadharma zu verknüpfen.

Noch einmal: Diese Verknüpfung ist innere Arbeit. Für diese innere Arbeit bedarf es Zeit, Muße und die Möglichkeit zur Verarbeitung persönlicher Erlebnisse und Erfahrungen. Der Lärm, der durch unausgesetztes, lautes Rezitieren von Mantras entsteht, ist dafür in meinen Augen sogar hinderlich - und damit schädlich. Dieses Zentrum nun erscheint mir zunehmend mehr wie ein Arbeitslager, als ein Ort, an dem ich Hilfe und Unterstützung finde. Dies ist kein Ort, an dem ich lernen könnte, mein Leben mit dem Weg Buddhas zu verbinden.

Dennoch gehe ich ab und zu hin, um Kontakt zur tibetisch-buddhistischen Übertragungslinie neu herzustellen und beizubehalten. Ich tue es mit einem weinenden Herzen, das irgendwoher zu wissen scheint, dass alles das, was mir dort geboten wird, nicht wirklichen Zugang zum Wesentlichen bietet.

Was aber kann ich sonst tun, um die Verbindung zu dem, was mir lieb und teuer ist, nicht ganz zu verlieren? Ich lebe täglich mit diesem starken, inneren Konflikt, den ich schon viele Jahre lang nicht angemessen lösen kann. Mich begleitet ein ständiger Schmerz, den ich mit den von Heinrich Heine geklauten und auf mein Anliegen angepassten Spruch illustrieren möchte:

"Denke ich an den tibetischen Buddhismus in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht!"

Heinrich Heine verfasste diesen Vers 1844 im Pariser Exil, in einer Zeit, als in Deutschland eine Revolution bevorstand. Viele derjenigen, die er geliebt hatte, starben in jener Zeit in den Unruhen in Deutschland.

Viele der alten, buddhistischen Lehrer sterben. Und wenn sie uns tatsächlich nicht mehr zu bieten haben, als das gemeinsame Mantrazählen und harte, ehrenamtliche Arbeit, was bleibt uns dann vom Wesentlichen? Und was lernen die Lamas, die ihnen nachfolgen, vom Wesentlichen? Und was werden sie dann, in der Nachfolge, Wesentliches zu lehren haben?


Um so mehr ärgerte ich mich vor kurzem, als ein in der tibetischen Tradition hochrangiger Lehrer sich darüber aufregte, dass westliche Selbsthilfe-Gurus vom Buddhismus klauen würden und das ganze mit großem Marketingaufwand verkaufen, als ihre eigene Schöpfung. Ganz ehrlich: Wenn dieser so genannte Selbsthilfe-Guru mir mit dem, was er zu bieten hat, hilft, mit Samsara besser zurecht zu kommen und somit Freiraum und Muße zu finden, um mir einen achtsamen Weg dort heraus zu suchen, ist mir das mehr wert, als alles Mantrazählen.

Ich möchte Kontakt zu buddhistischen Quellen. Wo sind nun die qualifizierten, hochrangigen, mehrfach inkarnierten Gurus, die mir das ermöglichen? Man sollte meinen, dass gerade die Tatsache, dass sie ihr Leben und Wirken seit mehreren Leben auf den Buddhismus ausgerichtet haben, sie dafür genug qualifiziert hat, diese Lehren zeitgemäß anzubieten.


Doch stattdessen tun etliche buddhistische Lehrer nichts anderes, als uns den kulturellen "Überbau" zu bringen. Und stattdessen zementieren sie ihre nicht mehr zeitgemäßen Strukturen und errichten Mauern um eine parallele Welt, die sich bewusst vom Hier und Jetzt des Samsara absondern will.  Und stattdessen blicken sie mit Verachtung auf westliche Tendenzen, mit denen wir das Geld verdienen, was wir ihnen für ihre unzureichenden Lehren geben. Sie halten sich wohl für etwas Besseres und verweilen in dieser Arroganz, als daran zu arbeiten, die schon von Shantideva gepriesene Brücke, der Steg und der Weg zu den leidenden Wesen zu sein.

Als ich diese Nacht von einem Sturm träumte, verstand ich erst nicht, warum die Bilder des Sturms so nachhaltig durch alle anderen Traumsequenzen hindurch drangen. Tief im Inneren spürte ich beim Nachsinnen darüber Folgendes:

Ich wollte wirklich, es käme ein Sturm auf. Denn jeder Baum, der seine dürren Äste mit Hilfe dieses Sturms verliert, wird wieder neu und kräftig austreiben!

Kommentare

  1. Liebe Josefine

    Mit Interesse habe ich deinen Beitrag gelesen. Dein Schmerz kann ich verstehen, ich habe in letzter Zeit ähnliche Gedanken wie du sie schilderst. Und ich frage mich ob z.B. ein mittelloser Mensch Zugang bekäme zu so einem Zentrum hier im Westen.

    Ich war allerdings schon Jahre nicht mehr in einem buddhistischen Zentrum, denn je älter ich werde, je weniger bin ich bereit mich so einem Lehrer total auszuliefern, einem Mann von einer anderen Kultur, wo halt, wir können es drehen und wenden, wie wir wollen, die Frau immer noch weniger wert ist, im alltäglichen und im spirituellen Bereich. Und wo es anscheinend eines der grösseren Ziele ist, als Mann wiedergeboren und Mönch zu werden.

    Die Hoffnung, dass ich in meinem Alter noch Zugang zu einem buddhistischen Zentrum finde, habe ich aufgegeben, aus dem oben genannten Grund. Sowieso hätte ich in finanzieller Hinsicht wenig zu bieten und niemals würde ich mich total unterwerfen, wenn mir etwas suspekt oder fragwürdig erschiene. Niemals! Auch kann ich mich nicht entscheiden zu welcher Linie ich nun gehören sollte, um dann daran festgebunden zu sein.

    Ich versuche die Verbindung zu halten, indem ich die Verpflichtungen, die ich eingegangen bin, (als ich noch jünger und unkritischer war) manchmal mehr, manchmal weniger einhalte. Und mich vor allem täglich morgens und abends an Bodhicitta zu erinnern und an die Leerheit von innewohnender unabhängiger Existenz.

    Letzteres auch im Alltag indem ich mir klar mache wie traumartig das Leben ist und wie vergänglich. Ich sollte mehr lernen, wie es der Dalai Lama oft propagiert, aber dazu bin ich zu wenig motiviert und wohl auch zu wenig intellektuell.

    Mein Traum wäre es in einer Frauengruppe zu meditieren und sich auszutauschen, vielleicht erfüllt er sich noch in meinen letzen Lebensjahren, wer weiß.

    Herzliche Grüsse und alles Gute wünsche ich dir liebe Josefine.
    Elfe

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  2. Liebe Elfe,
    danke, dass du dir die Zeit genommen hast, einen Kommentar zu schreiben. Es tut immer gut, zu erfahren, dass man mit seiner Wahrnehmung nicht allein ist.

    Und diese Wahrnehmung stehe ich gelegentlich auch der Gegenseite zu. In den Momenten meines inneren Konflikts nämlich, in der ich mich in die Lage der Gegenseite versetze. "Gegenseite" meint jene buddhistischen Lehrer, die in die kulturelle Tradition des Buddhismus hinein geboren wurden. Ich gehe davon aus, dass ihnen genauso etwas fehlt, wie uns. Zumindest, wenn sie versuchen, im Westen zu lehren bzw. im Westen lehren wollen.

    Der eine mag dieses Fehlen, diese Lücke, verdrängen und stur seine traditionelle Linie fahren. Der andere mag die Lücke bemerken - und sich ebenfalls plötzlich zwischen den Stühlen siitzend fühlen. Der nächste wiederum - vielleicht wünscht auch er eine Lösung und ist ebenfalls überfordert und ratlos?

    Ja, eine Meditationsgruppe ist eine schöne Idee. Doch am Ende fehlt uns allen eben noch eib gesundes Fundament, als "gelernte" Buddhisten. Sind wir schon reif dafür, "unser eigenes Ding zu machen?" Ich weiß darauf keine sichere Antwort - dies ist auch Teil meines Konflikts. Am Ende beschwert sich wieder jemand, dass das "eigene Ding" nicht aus authentischen Quellen stammt und "nicht autorisiert wurde"?

    Das Fehlende muss, wenigstens dessen bin ich sicher, neu geschaffen werden. Es fehlt zwischen beiden Seiten eine Brücke. In wahrsten Sinne des Wortes. Diesen Konflikt werde ich durch kein Entweder-Oder lösen - und vermutlich braucht es dafür einfach mehr Zeit, als mir lieb ist. Deshalb tut es zwischendurch auch sehr weh - und dann wünsche ich eine schnelle (Er)lösung. Auch für die Tatsache, dass Dharma viel zu viel kostet! In diesem Punkt ist der Buddhismus im Westen sehr weltlich. Auch wenn die vielen Menschen in Robe uns etwas anderes suggerieren.

    Liebe Elfe, ich wünsche dir auch von Herzen alles Gute und dass dein Wunsch auf eine Meditationsgruppe sich bald erfüllen möge.

    Liebe Grüße in die Schweiz,
    Josephine



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  3. Herzlichen Dank für deine Antwort liebe Josefine, ich denke du wirst deinen Weg schon finden, so wie du mit deinem innersten Herzen verbunden bist.
    Liebe Grüsse
    Elfe

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  4. Dankeschön,liebe Elfe. Möge es so sein, auch für dich - und ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße
    Josephine

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