Wenn dein Herz dich in ein anderes Leben ruft

Wenn du jetzt die Chance hättest, ein neues Leben zu beginnen, würdest du es wagen? Würdest du weit über die Grenzen dessen gehen, was du über dich, deine Fertigkeiten und dein Leben bisher gedacht hattest und einfach etwas  komplett anderes ausprobieren?

Vielleicht wäre das, was du jetzt beginnen könntest, gar nicht komplett anders. Vielleicht wäre es nur etwas, was du bisher in deinem Herzen bewegt hast  - und gegen das du tausende von Einwände und Argumente gefunden hast, und es deshalb niemals in die Tat umgesetzt hast.


In diesen Tagen spüre ich dieses neue, bisher Ungewagte näher als sonst. Als hätte sich ein Vorhang gelüftet und etwas wäre mir plötzlich ganz nahe gerückt, was vorher unendlich weit im Dunstnebel eines anderen, noch nicht gelebten Leben zu liegen schien.

Wenn es dir auch so geht, frage ich dich: Willst du es? Willst du trotz aller Angst den Mut aufwenden, einfach Ja zu sagen? Und dir einmal den verwegenen Gedanken gestatten, dass es machbar und möglich wäre?

Mein Freund: Ich bitte dich darum. Bitte sag Ja, tief in deinem Herzen. Bitte weite dich innerlich, wachse äußerlich und visualisiere einmal ganz ausführlich, was dann mit dir passieren würde. 


Wir leben so fremdbestimmt. Ständig will irgendwer etwas von uns: das Unternehmen, für das wir arbeiten, der Staat, die Freunde, die Familie. Und oft genug merken wir gar nicht, wie wir zunehmend vergessen, dass wir auch für uns selbst am Leben sind. Nicht im egoistischen Sinne, dass alles, was wir tun, sich um uns selbst dreht. Das meine ich nicht. Sondern  so:

Du hast eine Geschichte. Du bist eine personifizierte Geschichte, mit allem, was dazu gehört: Dem Helden, dem Anti-Helden, dem Narren, der in schwierigen Momenten auch mal für ein Lachen sorgt und einem Geschehen, dass sich auf einen Höhepunkt, eine Krise hin steigert, um dann auf irgendeinem Wege Erlösung zu finden. Manchmal tragisch, manchmal mit Happy End. Ständig knüpft eine Episode an die nächste an und immer liegt es auch an uns, wohin die Lösung steuert ...


Buddhisten würden hier das berühmte K-Wort erwähnen. Das Wort, was ich gerne in seine Frontalität und seiner Endgültigkeit vermeiden würde, doch allerorten taucht es auf. Ich mag es nicht sonderlich. Zu stark geprägt ist dieses Wort, zu vernichtend wird es verwendet. Ja, es ist das Wort "Karma". Manchmal will es mir beinahe als Schimpfwort erscheinen.

Karma, wie ich es verstehe, hat etwas mit unserer Geschichte zu tun. Karma ist der goldene Faden in unserem Leben und fordert ein Erlebnis nach dem anderen von uns. Und du allein entscheidest, ob du deine persönliche Karma-Geschichte einfach ablebst und über dich ergehen lässt, oder ihrem Ruf folgst. Denn diese Geschichte ruft dich an die Orte und zu den Personen und Begegnungen, die du brauchst, um deine Verwirrung nach und nach zu erlösen. Für so gütig erachte ich das Universum.

Führen wir nur ein Leben in Fremdbestimmung, gehen uns viele heilsame Momente verloren, Momente der Erlösung.

Jeder Mensch ist darauf angewiesen, für sich selbst, seine Geschichte, sein Karma etwas bewirken zu können. Wir brauchen das gesunde Empfinden, unsere Lebensbahn zu justieren, korrigieren und zu beeinflussen, aus Fehlern zu lernen und sie manchmal sogar wieder gut zu machen. Psychologen nennen diese Fähigkeit, seinem Lebensfaden aktiv zu folgen, gerne "Selbstwirksamkeit".


Manchmal marschieren wir los, im Gedanken, etwas gut machen zu müssen - und während wir auf dem Weg zur Wiedergutmachung sind, begegnen uns die Erlebnisse, die diese Idee plötzlich verwandeln und wir erkennen am Ende, dass Wiedergutmachung gar nicht nötig ist. Leben ist ein Prozess, den wir aktiv durchlaufen müssen, um diese Einsicht zu erlangen. Wir brauchen ein Leben im Trial and Error.

Ich bin überzeugt davon, dass nur dann dein Karma Erlösung finden kann, wenn du für dich selbst wirksam bist. Und wenn du die Geschichten, Krisen und kathartischen Momente deines Lebens nicht erlöst, wie willst du jemals zu Einsichten gelangen? Zu Weisheit und größerer Liebe für dich und die anderen Wesen?

Manch einer ging im Zorn los, um mit jemandem abzurechnen, durchlebte den ganzen Prozess des Rachegefühls, der Empörung, der Abneigung, um während des Weges zum Objekt seiner Rache plötzlich zu bemerken, wie viel Energie das alles kostet und wieviel Ressourcen. Manch einer muss wirklich erst viel am eigenen Körper erfahrene Mühe auf sich nehmen und Unmengen an Kraft verpulvern, um die Aussichtslosigkeit des ganzen Unterfangens in aller Tiefe zu erkennen.

Allein auf dem Meditationskissen mit der Mala in der Hand, wird dir das nicht gelingen.

Jede Geschichte, jeder Weg und jeder Ruf deines Herzens hat seinen Sinn und seine Berechtigung. Und ihm zu folgen, ist dein Weg zur Befreiung, zur Erlösung, zur Heilung. Den Lauf der Geschichte mit den eigenen Füßen anzugehen, ist das, was du wirklich brauchst. Und deshalb fühlst du diesen vermaledeiten Wunsch in deinem Herzen, los zu gehen und etwas anders zu machen.

Und mancher Wunsch nach Veränderung und Wiedergutmachung, so klein und unscheinbar er einst in einem Herzen dämmerte, setzte ganze Welten in Bewegung und führte zu großen Fortschritten für sehr viele Wesen. Manchmal setzte er auch eine Welt in Brand. Du musst gelegentlich wie ein Phönix zu Asche verbrennen und wieder auferstehen, um zu verstehen und dein Herz zu weiten. 

Zu viel Fremdbestimmung lässt das eigene Vermögen, für sich selbst und das  eigene "Karma" heilsam wirken zu können, verkümmern. Die Folge ist, dass wir deprimiert sind und keinen Sinn in unserem Leben sehen. Eventuell tust du täglich etwas, von dem gesagt wird, dass es sinnvoll und nützlich ist, aber dennoch fühlst du dich innerlich leer. Jede gelebte Geschichte jedoch erfüllt das eigene Herz zutiefst. Plötzlich ergibt etwas Sinn, was vorher nur Rätsel aufgab. Auf einmal hast du etwas dazu zu sagen und lebst aus der inneren Fülle heraus.

Deshalb ist es gut, einfach loszugehen und sich zu verändern.

Wenn du aus deinen derzeitigen Umständen weggehen willst, und jemand sagt: "Wenn du weggehst, dann ist das der Wind des Karmas!", was fühlst du dann? Fühlst du das "Ja" in dieser Aussage, die meint: Es gibt jede Menge zu erleben und zu erledigen, denn mein Karma will erlöst werden und meine Geschichte erzählt werden? Oder schwingt für dich darin der Gedanke mit: "Bleibe lieber hier, denn das bedeutet, du widerstehst den Zwängen, denen dein Karma dich unterwirft"?

Ersteres ist gesund und spricht für erwachende Selbstwirksamkeit. Letzteres ist trügerisch: Wenn du still in den immer gleichen, dein Herz betrübenden und versteinernden Umständen verweilst, fehlt dir die Arena und die Bühne und die Protagonisten, die dir genug Impulse und genug Nahrung liefern, um deine verworrenen Geschichten aufzulösen. Wie willst du dich selbst und dein Leben in all seiner Zwanghaftigkeit sonst begreifen?
Wir brauchen das Drama, den Crash und die Krise, um zur Liebe zurück zu finden, wo wir zu engherzig, verbohrt und versteinert sind. Wir brauchen etwas, was uns wachrüttelt, frontal konfrontiert und herausfordert. Nur so erfahren wir, wozu wir eigentlich wirklich im Stande sind. Nur so entdecken wir, wie großartig wir über unsere eigenen Vorstellungen hinaus treten können. Nur so schmecken wir, was Leben wirklich bedeutet. Dein Herz weiß das genau.

Bleibst du unter der einengenden Glocke der Fremdbestimmung, kann es kein freudvolles, weites, alles umarmendes Morgen geben, denn dann bleibt alles genau so, wie es ist. Letztlich wirst du ewig in deinen jahrelang gepflegten Projektionen und festgefahrenden Meinung über dich selbst gefangen bleiben. Und dich daran gewöhnen, dass mit dir kein Staat zu machen und kein Blumentopf zu gewinnen ist.

Deshalb bitte ich dich: Sage ja, wenn dich die Tage etwas zu rufen beginnt. Wiegele nicht gleich ab. Traue dich wenigstens einmal, dich in stiller Zwiesprache von Herzen zu fragen: "Was wäre, wenn...?" Was brauche ich, um diesem verrückten Impuls nach eigener Geschichte zu folgen? Wo fängt der Weg an? Oder: Wenn ich mir in aller Detailtreue und allen Farben mich selbst als jener Mensch dort in diesem ganz neuen Leben vorstelle: Wie fühle ich mich dann?

Und wenn da ein Gefühl von Weite, von Freude, von Wärme und von Zuversicht und neuem Lebensmut aufkommt, auch nur für den Hauch einer Sekunde, bitte ich dich:

Lauf los!

Gehe auf dieses neue Leben zu, egal wie unbeholfen, unwissend und anfangs noch ängstlich und zweifelnd!

Gehe los und ergreife dieses neue Leben mit beiden Händen!

Gehe los und bemerke, während der ersten ratlos tastenden Schritte, wie hungrig und durstig du eigentlich nach deinem eigenen Erleben und Wirken bist!



Ergreife die Chance,
zu Beginn ein wahnsinniger Phantast
und am Ende ein aus der Fülle deines weit gewordenen Herzens Gebender zu sein!



 

Kommentare

  1. Liebe Josephine,
    noch nie habe ich diese äußeren und inneren Zustände so genau und verständlich beschrieben gelesen. Für die Erkenntnis, die sich beim Lesen einstellte,ein herzliches Danke. Für mich persönlich das Wichtigste an Deinem Beitrag ist, dass ich eine Entscheidung, die ich vor Jahren traf, jetzt einordnen kann. Crash und Krise, die sie mit sich brachte, sind dafür die passenden Worte, aber auch der Anfang von etwas befreiend Neuem. Ich weiß inzwischen, dass ich den Mut dafür nur in diesem fremden Land aufbringen konnte, weit weg von aller Fremdbestimmung.

    Aus Schweden grüßt Dich herzlich
    Beate

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    1. Liebe Beate,

      vielen herzlichen Dank für dein Feedback. Ich freue mich für dich, wenn du dieser Entscheidung jetzt einen Platz geben konntest. Ich habe jahrelang an meiner Entscheidung, mein Leben radikal zu ändern, gezweifelt, insbesondere wegen der Menschen, die diese Entscheidung vielleicht brüskiert und aus vielen selbstverständlichen Annahmen über mich gerissen hat.

      Doch ohne Wachstumsschmerzen, die auch die Nahestehenden betreffen, geht es einfach nicht. Und je mehr Liebe ich in meinem Herzen entdeckt habe, desto weniger zweifelte ich.

      Wäre ich da geblieben, wo ich einst war, wäre ich ganz sicher eingegangen, wie eine ungegossene Pflanze. Und jetzt, jetzt wachse ich endlich, wie es unserer Natur entspricht. Weiter und weiter und dieses Wachstum scheint noch lange kein Ende gefunden zu haben. Und damit bereichere ich nicht nur mein Leben, sondern auch andere.

      In der Zeit des Übergangs in das neue Leben, verstellten mir meine Krisen, Tränen, Crashs mit Nahestehenden und ganz lebenspraktische Probleme und Hindernisse den klaren Blick. Mitten im Übergang verlor ich das befreiend Neue, was ich so ersehnte, öfter mal aus den Augen. Doch als sich die Wogen zu glätten begannen, zeigte es sich immer deutlicher.

      Ich wäre jederzeit bereit, mein Leben nochmals komplett zu verändern, wenn das, wohin es mich führt, im Herzen Freude und Zuversicht entfacht. Trotz aller neuerlich notwendigen Wachstumsschmerzen.

      Fremdbestimmung wird oft nicht erkannt oder falsch tituliert. Ich dachte oft, daskann ich diesem oder jenen Menschen nicht antun. Oder es läge in meiner Verantwortung, dafür zu sorgen, dass diese Menschen glücklich sind. Lange habe ich gebraucht, mir selbst das Anrecht auf tiefste Herzenszufriedenheit und Glück zuzugestehen. Es ist meine lange Gewohnheit, mich aus meinem Leben auszuplanen. Und weil ich das so perfekt tat, war die Krise groß, als ich damit aufhörte. Doch ich fühlte im Herzen, dass ich mir helfen muss, will ich das kostbare Potential dieses Lebens wirklich auschöpfen. Und zwar so, wie es sich mir in meinem Herzen zeigte.

      Dein Herz ist immer dein Herz. Niemand von außen kann ermessen, was der Weg deines Herzens ist. Dieser Weg wird immer der eigene Weg und die eigene Geschichte sein. Keine Macht in diesem Universum kann diesen Weg stellvertretend für dich gehen oder dir den Weg abnehmen. Kein Wesen in diesem Universum sollte die Macht haben, meine Geschichte zu schreiben und mein Leben zu bestimmen.

      Der wahre Weg zu Heilung und Erleuchtung ist immer nur der Weg der im eigenen Herzen entsteht und den meine eigenen Füße gehen.

      Liebe Beate, ich kann mich nicht so schön kurz fassen ;-) Ich wünsche dir von Herzen die besten Jahre deines Lebens in Schweden. Und wenn sie das schon sind: Mögen sie lange dauern.

      Alles Liebe
      Josephine

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  2. Liebe Josi,

    für mich klingt das Wort "Karma" brutal statisch und felsenfest bedingt. Ich würde es als Unwort des Jahres betrachten, denn dieses Wort wird oft und oberflächlich gebraucht....(du weißt schon...) Das Wort "Schicksal" finde ich sympatischer, netter... Aber, was ich sagen möchte, ist, dass wir immer im Austauschen sind mit jener Macht, die unser Leben bestimmt. Man kann still zu hause mit dem Ehemann ;-) leben oder loslaufen wie im Abenteuer und ohne zu wissen, was einem am Ende erwartet! Ich kann nur sagen, ich habe gewagt dem Karma "paroli" zu bieten, damal vor 10 Jahren, um heute dankbar für den schrecklichen Weg zu sagen: Ich bin von meinem Schicksal unabhängig und beuge mich meiner Bestimmung. D.h. irgendwann verwandelt sich Schicksal in Bestimmung und es gibt keinen glücklicheren Momenten im Leben!
    Nun, ich habe hier von mir nicht wirklich erzählt, aber als Jemand der losgelaufen ist (vor 10 Jahren), empfehle ich allen, die deinen Blog lesen - es lohnt sich!
    LG
    Deine beste Freundin

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    1. Meine liebe Freundin,

      ich sagte dir schon, dass du mir auf jeden Fall voraus hast, dein Leben bereits 2x radikal verändert zu haben: Erst hast du dein Geburtsland verlassen und dir hier eine Heimat gesucht. Dann bist du aus dem trauten Heim in die Fremde gegangen. Hut ab.

      Du erinnertest dich heute kurz daran, wie du gezittert hast, vor Angst, als du vor 10 Jahren begonnen hast, die Verantwortung für dein eigenes Leben zu übernehmen. Wohnungssuche, Jobssuche, das Regeln von alltäglichen Dingen, wie Verhandlungen mit Handwerkern, Auto fahren in der Großstadt... Alles das hattest du niemals zuvor gemacht. Nie zuvor warst du auf dich allein gestellt gewesen. Und manches Mal hat dich das hoffnungslos überfordert. Und heute? "Heute lache ich darüber", sagtest du vorhin. Genau so ist es - und so wird es letztlich jedem ergehen, der den Übergang in das neue Leben geschafft hat.

      Und du sprichst ein wichtiges Thema an: Bestimmung. Die Bestimmung deines Lebens spinnt sich aus diesem goldenen Faden, der sich durch dein Leben zieht. So erlebe ich heute meinen Weg, wenn ich zurück blicke. Du schreibst, du bist "heute dankbar für den schrecklichen Weg". Ja, schrecklich war er zeitweise und ist er manchmal noch. Erschreckend schrecklich.

      Denn Teil dieser Bestimmung ist es, Antworten auf alle Fragen zu bekommen, die man im Herzen trägt und machmal sogar aus anderen Leben mitgebracht hat. Und die Antworten darauf fallen selten so aus, wie man sie sich vorgestellt hat. Doch nichts ist kostbarer als die Einsicht in die Wahrheit, die alle Täuschung zerstreut.

      Selbst wenn die Antwort schrecklich ist, fühlt sie sich im Herzen doch wahr und richtig an. Und für mich kommt es großer Gnade gleich, das eigene Leben an der im Herzen gefundenen Wahrheit auszurichten. Das ist unsere Bestimmung. Sich ihr zu beugen, heißt, sich vor dem Leben und der eigenen Buddha-Natur zu verbeugen. Seine Bestimmung zu leben, heißt, alle Erfahrungen auf dem Weg zur Befreiung des Herzens irgendwann zum Wohle möglichst vieler Wesen einzusetzen.

      "Karma" (im sehr oft falsch verwendeten Sinne) birgt diese Unerbittlichkeit in sich, Unerträgliches aushalten und auf Unerreichtes verzichten zu müssen. Nichts da, das ist ungütig. "Schicksal" bedeutet, vielfältige Verwicklungen und Knoten in der eigenen Geschichte zu haben, wie sie momentan ist (Status quo). Und "Bestimmung" tritt ein, wenn wir diese Verwicklungen und Knoten entwirrt und geglättet haben und die Essenz aus diesem Erfahrungsprozess ziehen.

      "Karma" (im falschen Sinne) hieße, diese Verwicklungen und Knoten als gegeben hinzunehmen und zu erdulden. Dem K-Wort steht man häufig passiv, untätig und unfähig gegenüber. Die Bestimmung zu finden, ist ein höchst lebendiger, aktiver Prozess.

      Ich wünsche sehr, dass alle Wesen vom Gedanken an das "eigene Karma" wegkommen und dazu übergehen, ihr Schicksal zu hinterfragen und zu ändern, bis sie ihre Bestimmung finden. Und wenn die Bestimmung gefunden ist, wünsche ich ihnen alle guten Umstände, dieser gemäß zu leben.

      Wir arbeiten weiter an der Verwirklichung dieses Wunsches (für uns selbst und andere), nicht wahr? ;-)

      Liebe Grüße und gute Nacht
      Josephine



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