Kulturell geprägtes Vertrauen

Vertrauen auf dem spirituellen Pfad ist ein sehr grundlegendes, sehr wichtiges Thema. Dies würde wohl jeder buddhistische Lehrer klar bejahen und sofort auf das Guru Yoga und das Anvertrauen an den Lehrer sowie den Segen, der damit einher geht, zu sprechen kommen. Ohne diesen Segen geht gar nichts. Und Vertrauen ist auch für uns im Westen Geborene ein alles beherrschendes Thema, nicht zuletzt deshalb, da wir sehr oft mit unserem notorischen Misstrauen (wie hier erwähnt) zu kämpfen haben.

Die Einstellungen zum Vertrauen in jeglicher Hinsicht empfinde ich bei beiden Parteien seit jeher als verschieden. Ich erinnere mich genau, wie mein Lehrer auf Vertrauen insistierte, als ich bei ihm lernte und auch im Vorstand des Buddhistischen Zentrums, das er leitete, tätig war. Ich erlebte ihn in seinen Aussagen gänzlich anders, als wir westlichen Schüler damit umgingen. Doch ich verstand zugleich seine Einstellung intuitiv. Letztlich umgesetzt wurde jedoch die Art, wie wir im Westen Geborenen es mit der Muttermilch aufgesogen hatten - und das betraf nicht zuletzt sehr viele Entscheidungen, die im Rahmen der Vorstandsarbeit getroffen wurden.

Damals nahm ich beide Positionen sehr bewusst war, die Art des buddhistischen, östlichen Vertrauens - als auch die weitaus abgeklärtere Form des westlichen Vertrauens in Zahlen, Daten, Fakten. Ich registrierte, wie diese beiden Formen, zu vertrauen, manchmal aneinander vorbei existierten. Ich wunderte mich darüber, jedoch hatte ich damals noch nicht diesen Blick aus höherer Warte, den ich heute aufgrund der inzwischen gemachten Erfahrungen dazu habe.

Mein Lehrer sprach, sofern irgendein Schüler trotz Sprachbarriere versuchte, zu ihm Kontakt aufzunehmen und über die Hindernisse, Zweifel und Fortschritte der eigenen Praxis zu sprechen, stets von Vertrauen. Ich erinnere mich, dass er im Rahmen eines Retreats einem Schüler auf Englisch wieder und wieder sagte: "Faith, Faith is important." Gab es wieder einmal finanzielle Schwierigkeiten im Zentrum und tagten wir uns deshalb wöchentlich dienstags und samstags im Vorstand zu Tode, so erzählte er davon, dass man in Tibet bei finanziellen Problemen die Gelegenheit nutzen würde, alles verbliebene Geld sowie willfährige Spenden in den Bau eines Stupa zu investieren.

Schon damals wurde ich das Gefühl nicht los, dass derartige Interventionen meines Lehrers sowohl bei Schülern als auch im Vorstand geflissentlich ignoriert wurden. Das irritierte mich streckenweise sehr. Ich ertappte mich bei der nur mir innerlich gestellten Frage, warum zum Beispiel in der Vorstandssitzung keiner der altgedienten Mitglieder auch nur mit dem Hauch einer Silbe auf diesen Vorschlag einging.

Und im Laufe der Zeit wunderte es mich nicht länger, dass Geshe-la zunehmend derlei Sitzungen fernblieb und das Regeln der Angelegenheiten seinen langjährigen, westlichen Schülern überließ. Ob erfolgreich, das sei hier einmal dahin gestellt. Dass das Zentrum nach wie vor mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat und deshalb regelmäßig im Vorstand, sinnbildlich gesprochen, Köpfe rollen, lässt mich vermuten, dass Geshelas Vorschlag niemals getestet wurde.

Aber diese Schlussfolgerung zeigt meinerseits schon eine gewisse Parteilichkeit, gerade das Thema Vertrauen betreffend. Ich hege seit längerem den Verdacht, dass ich mehr Zuneigung zur östlichen Art, zu vertrauen, empfinde. Nicht zuletzt aufgrund auch der Erfahrung, die ich in meinem letzten Beitrag als erfolgreichen Test beschrieb: Fortschritte ergeben sich gerade dann, wenn man alles gibt und nichts zurück behält.

Nach westlicher Logik ist das Nonsens. Und so wundert es mich im Nachhinein nicht, dass derartiger Nonsens unter den verantwortungsbewussten Menschen im Vorstand letztlich auf taube Ohren stieß: Gab es kaum Geld, versuchte man zu sparen und das Geld, was verblieben war, zusammenzuhalten. Im Nachhinein erscheint mir vieles, was ich in meiner Zeit im Vorstand erlebte, als sehr grotesk und ich hätte viel darum gegeben, einmal die Möglichkeit gehabt zu haben, so richtig diese "östliche" Form des Vertrauens auch für dieses Zentrum auszuprobieren, was Geshe-la doch so oft als erprobt beschrieben hat...

Dass keiner von uns im Westen Geborenen je auf diese Anmerkung unseres geliebten Lehrers einging, spricht Bände. Weil es jeder Logik widersprach, die auf Zahlen, Daten, Fakten und Addition und Subtraktion beruht, wurde das Ansinnen Geshe-las keine Sekunde Ernst genommen. Daraus könnte jeder sofort schlussfolgern, dass dies unsererseits respektlos war. Ehrlich gesagt, ich empfand es auch so. Doch aus heutiger Sicht verstehe ich zumindest, dass dies auf taube Ohren stoßen musste. Ein solches Denken ist uns Westlern einfach zutiefst fremd.

Genauso fremd ist uns im Westen auch das Vertrauen, von dem im spirituellen Sinne oft die Rede ist. Und das bringt uns andererseits oft eine gewisse herablassende Haltung seitens östlich sozialisierter, buddhistischer Lehrer ein.

Wir sind zum kritischen Denken erzogen, zum systematischen Zweifel, zum Ergründen, Zerteilen und Zerdenken jeglichen Weltgeschehens. Und andererseits forderte der christliche Glauben jahrhundertelang ein blindes Vertrauen in nicht überprüfbare Dogmen. Beides bringt viele spirituell Suchende in eine ernstzunehmende Diskrepanz. Einerseits wollen wir Vertrauen, doch der zum systematischen Zweifel im Zuge der Aufklärung erzogener Geist lässt dies kaum zu. Einerseits wollen wir glauben, doch zugleich sehnen wir uns danach, das Objekt unseres Glaubens auch selbst austesten zu können.

Die gute Nachricht dabei ist: Der Buddhismus bietet uns die Chance genau dazu. Die schlechte Nachricht dabei ist: Kaum ein traditionell geschulter Lehrer hat den Hauch einer Vorstellung davon, was uns unser lange an trainiertes Misstrauen innerlich für Leiden verursacht. Manch einer findet es vielleicht lächerlich, dass wir so unfähig sind, spontan zu vertrauen. Doch unsere Kultur ist eben nicht getragen vom lange sozialisierten Vertrauen in das Wirken der Buddhas und die liebende Güte, die sie jedem erweisen, der sich ihrer Hilfe vertrauensvoll öffnet
.

Irgendwo im Hintergrund lauert das Konzept der Erbsünde, der ewigen Verdammnis und die Kritik der reinen Vernunft, die irgendwann so übertrieben wurde, dass sie keinerlei Phänomene mehr zuließ, die nicht mit bloßem Auge erkennbar waren. Wenn man so will, haben wir in vielerlei Hinsicht unseren Geist weit über das rechte Maß der sinnvollen Mitte hinaus ausgedehnt und schwer fällt es uns allen im Westen, uns auf einer verlässlichen, inneren Grundlage sinnvoll und bodenständig auszutarieren.

Wir haben unseren Geist sehr weit getestet - und auch deshalb spricht man oft von Deutschland, als dem Land der Dichter und Denker. Wie viele, wissenschaftlich relevanten Erkenntnisse entsprangen einstmals aus dem Geist eines Deutschen? Und wie viele buddhistische Lehrer wissen diese Tatsache zu würdigen?

Ich sprach schon von jener herablassenden Haltung, die eher geneigt ist,  uns für im Herzen dumm zu halten, da wir so oft am zweifeln sind. Erst vor etwas mehr als einem Jahr war ich wieder einmal Zeuge einer solchen Reaktion, die sich meistens als vieldeutiges Lachen äußert, seitens erfahrener buddhistischer Lehrer, wenn jemand ihnen gegenüber erwähnt, dass er sich gerade im Land der Dichter und Denker aufhält.

Wenn wir aber unseren Geist über die Jahrhunderte hinweg schon so weit ausgetestet haben, weit über jegliches Mittelmaß, so ist dieser Geist doch bereit, sich wieder zurück in eine gesunde Mitte führen zu lassen. Es bedarf jetzt der Geduld erfahrender, weitsichtiger Lehrer, die die ständigen, zweifelnden, kritischen, sich wiederholenden Fragen nicht als Hindernis, sondern als Bereitschaft verstehen, hinzulernen und gesunden zu wollen. Und an dieser Geduld mangelt es oft, weil das kulturelle Unverständnis hier eine tragende Rolle spielt.

Wer nichts über die Geistes- und Kulturgeschichte Europas weiß, muss milde und herablassend lächelnd, vielleicht sogar kopfschüttelnd dabei stehen. Ja, was gelerntes Vertrauen betrifft - darin sind wir wirklich schlecht. Aber unser Geist ist aufnahmefähig und flexibel, wenn jemand versteht, ihn mit den richtigen Infos zu füttern.

Geshe-la beherrschte es, unseren Geist zu füttern. Vielleicht dient dem letztlich auch die Gelug-Tradition. Vielleicht findet der argumentative Weg und das Erlernen unterschiedlicher, philosophischer Denkweisen am widerstandslosesten Zugang zu uns Nachkommen der Dichter und Denker. Doch was das Erlernen und Einüben wirklichen, tiefen, offenherzigen Vertrauens betrifft, da braucht es schon etwas mehr Phantasie und Geduld, seitens des Lehrers. Doch, ich wiederhole noch einmal: Es ist möglich, uns Vertrauen zu lehren, weil wir aufgrund ewigen Misstrauens uns zutiefst nach Vertrauen sehnen.    

Geshe-la ließ damals die Tatsache, dass niemand auf seine Vorschläge einging, einfach so stehen. Dabei hätte ich mir in diesem Punkt mehr Führung von ihm erhofft und gewünscht. Ich hätte seine Herangehensweise zu gern einmal ausgetestet. Doch so experimentierfreudig sind nur wenige, insbesondere wenn es um den Lebensunterhalt der Angestellten und Ordinierten ging. Mich zumindest hätte es in den Fingern gejuckt, etwas mehr auszuprobieren. Doch die deutschen Erbsenzähler und Bürokraten haben sich durchgesetzt, während ich mir zu jung und grün hinter den Ohren vorkam, um auf etwas anderes zu insistieren.

Heute hat sich an meiner Sicht, die eher zu Geshe-la neigt, nichts geändert, sondern eher erhärtet. Denn wenn unser westliches, auf Zahlen, Daten, Fakten beruhendes Vertrauen keine Fortschritte und langfristige Besserung brachte, dann sollte man mal etwas anderes wagen. Stattdessen wurde immer am spirituellen Programm etwas geändert, in der Hoffnung, so mehr Interessenten und Geldgeber anzuziehen. Auch hier denke ich anders und halte es für falsch, ständig Einschränkungen und Änderungen am spirituellen Inhalt vorzunehmen... Doch dass diese Sicht tragfähig wäre, das kann ich nicht nachweisen und ohne Businessplan geht bekanntlich gar nichts, in der hiesigen Welt. :-)

So zeichnete ich heute nur eine grobe Skizze mit groben Verweisen darauf, was Vertrauen für unterschiedliche Ausrichtungen, Ursachen und kulturelle Umstände haben kann. Auffassungen von Vertrauen können weit auseinander liegen. Und eine Unkenntnis der anderen Kultur führt oft dazu, die Herangehensweise anderer milde zu belächeln. Diese Form der Geringschätzung wird jedoch niemandes Vertrauen stärken und nicht dazu führen, sich einander anzunähern.

Ich betrachte die heutige Zeit als eine wichtige Zeit, in der wir alle lernen müssen, uns mehr und mehr zu öffnen und unseren Blickwinkel weit über unsere qua Geburt erlernte Kultur auszuweiten. Ohne gegenseitige, kulturelle Annäherung werden wir auf Dauer nicht überleben können.

Und auch der Dharma wird in unseren westlichen Breiten nicht nachhaltig Fuß fassen, wenn nicht mehr und mehr Lehrer sich kulturell bei uns integrieren. Wir sind zwingend darauf angewiesen, Vertrauen wieder neu zu lernen und das ist unser Herzenswunsch. So hoffe und bete ich für Lehrer, die sowohl Geduld, als auch Umsicht beweisen, uns ihre Auffassung von Vertrauen nicht nur intellektuell nahezubringen, sondern vor allem beispielhaft vorzuleben.

Geshe—la hat das bei mir geschafft. Er hat etwas mir wohl Vertrautes aktiviert. Ein altes Wissen vom Vertrauen, das dem Herzen der Buddha-Natur entspringt. Und deshalb bin ich irgendwann einfach los gelaufen, auf meinem Weg, ohne zurückzuschauen. Ich habe oft mehr gegeben, als es mich meine Sozialisation und Kindheit gelehrt hat, und habe dadurch Fortschritte gemacht. Doch das konnte ich nur, weil ich ihm vertraute. Und weil ich ihm vertraute, vertraute ich auch seiner Art von Vertrauen. Und jedes Mal, wenn sich mein investiertes Vertrauen gelohnt hat, bestätigte sich, dass seine Art zu vertrauen die richtige ist.

Diesen Weg des persönlichen "trial and error" überhaupt angetreten zu haben, ist nicht selbstverständlich. Bevor wir dazu in der Lage sind, brauchen wir viel Liebe, viel Anteilnahme, viel Verständnis und jene Geduld, die wieder und wieder das Gleiche auf vielfältige Weise zu erklären und anzudeuten bereit ist. Dann werden wir mit der gleichen Sturheit, mit der wir einst die ewig gleichen, zweifelnden Fragen gestellt haben, den Weg bis zu Ende gehen.

Mögen die Buddhas uns daher - trotz aller kulturellen Missverständnisse - mit liebevollen, geduldigen, neugierigen und nachsichtigen Lehrer segnen. So sei es.






Kommentare

  1. Liebe Josephine,
    zum Thema Vertrauen fällt mir, dass das schon in den Ursprüngen des Christentums ein wichtiges Thema war. Immer wieder zweifeln selbst die Jesus Nahestehendsten an seinen Fähigkeiten und immer wieder muss er sie beweisen. Und besonders schön und für mich wichtig ist die Szene, wo er sagt, dass man sich nicht um materielle Dinge sorgen sollte, sondern diese Sorge an Gott weitergeben sollte. Ich selbst versuche das in meinem Alltag umzusetzen und finde es mutmachend, wenn auch andere danach leben. Dankeschön für diesen Post!
    Ganz liebe Grüße!
    Anke

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    1. Liebe Anke,
      was hier im Westen uns sehr stark anerzogen wurde, das ist ein Verantwortungsbewusstsein. Dieses hängt jedoch weniger mit den Vertrauen in unsere grundlegenden Fähigkeiten zusammen, sondern wird vielmehr eng an Scham und Schuld gekoppelt. So artet Verantwortungsbewusstsein oft in so etwas wie Kontrollzwang aus. Vorauszuplanen und schon vorab Prognosen abzugeben, welche Folgen wirtschaftliche Entscheidungen ebenso. Und der Wahn, nichts zuzulassen, wozu man keine Prognose geben kann.

      Natürlich ist dieser Kontrollzwang auch dadurch motiviert, dass wir im Geiste der Aufklärung und des wirtschaftlichen Aufschwungs durch die Industrialisierung, oft vermessen denken, wir könnten alles im Griff haben...

      Vertrauen scheint dem oft konträr entgegen gesetzt zu sein. Er hat viel mit Lockerlassen, Geschehenlassen zu tun. Irgendwo sät man gute Samen und vertraut, dass sie aufgehen werden, sorgt aber dennoch für alle dafür notwendigen, guten Umstände. Irgendwo unterwegs in die heutige Zeit ist uns das abhanden gekommen.

      Und dies bürdet uns eine unnatürliche Verantwortung auf, in deren Hintergrund immer die Option des Versagens, des Scheiterns lauert - und die Angst, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden...

      Dieses Vertrauen, auf das schon Jesus verwies (Seht doch die Lilien auf dem Felde...), lebt auch vom Bewusstsein, dass nicht wir die Welt machen, sondern dass wir ein Teil dieser Welt sind, eingebunden in Zusammenhänge, Gemeinschaften und ein Wechselspiel auch mit der Natur. Ein Vertrauen in das Abhängige Entstehen, würde ich es buddhistisch ausdrücken.

      Vielleicht verwechseln wir im Westen dieses Vertrauen auch in natürliche Prozesse und Gesetzmäßigkeiten mit blindem Vertrauen. Weil wir meinen, dass wir die Macher wären? An diesem Punkt ist es mitunter schwer, die Angst vor dem Scheitern klar von Mangel an Demut zu unterscheiden. Ich hatte oft das Empfinden, in meiner Zeit im Vorstand, das beides da hinein spielt und gar nicht so klar zu trennen ist, obwohl es beinahe zwei Extreme zueinander sind...

      Sei es, wie es sei, ich gebe dir auf jeden Fall Recht: Vertrauen vorgelebt zu finden, ermuntert sehr, es ebenfalls weiter zu üben. Und ich bleibe dabei, dass wir ein gesundes Vertrauen, das auch ein Scheitern und Verlust zulassen kann, in unserer Gesellschaft neu lernen müssen. Vielleicht werden wir im Moment des Scheiterns sogar auf die eine oder andere Art aufgefangen, auch wenn wir das vorab nicht planen und denken können. Und vielleicht ist Scheitern manchmal sogar das Beste, was uns passieren kann, um zu erkennen, wo unsere Pläne falsch sind.

      Doch wer nicht Vertrauen wagt, der kann eine solche Einsicht nicht erleben... :-)

      Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende für Dich!
      Josephine

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  2. Liebe Josephine,
    Du hast Recht, wir wollen nie die Kontrolle verlieren. Es fällt schwer, loszulassen und auch das Scheitern als etwas Sinnvolles anzusehen. Zum Glück lehren uns Religionen genau dies, dass nicht unser Wille ausschlaggebend ist, sondern ein höherer. Und dem sollten wir nachspüren, uns selbst nicht so wichtig nehmen.
    Einen schönen Sonntag auch an Dich!
    Anke

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