Krieg der Welten

Sicher, es ist gar nicht so leicht, zu erkennen, wo man sich in seinen Ansichten anderen aufdrängt. Schließlich liegt dies auch in der Natur des Geistes und des Denkens, dass jeder von uns an bestimmten Überzeugungen festhält und sich darin sein Leben einrichtet.
 

Gerade weil in den kleinen, unscheinbaren Missverständnissen und Irrtümern der Keim zu großen Auseinandersetzungen liegt, bin ich auch hier besonders wachsam.

Schwierig wird es, wenn wir voller Aggressivität unsere Sichtweisen gegenüber anderen verteidigen. Natürlich beruht das immer auf Angst. Und sich mit der eigenen Angst auseinanderzusetzen, bedeutet immer, diesen Krieg erst einmal zu schmecken. Den Krieg zwischen Meinungen und Interpretationen und den Versuch, mit den eigenen Recht zu behalten, aus dem Wunsch nach Sicherheit.

Ich nenne das Krieg der Welten, weil unsere geistige Realität immer ein Konstrukt ist - eine eigene Welt. Sie besteht aus dem, was uns hilft, mit dem Leben, wie es momentan ist, klarzukommen. Auch mit der Angst, die diffus aus unserem Limbischen System heraufdämmert und vom Großhirn gedeutet wird.


Das Limbische System liegt jenseits der Sprache und hat in der Tat eine Schutzfunktion. Durch Signale der Angst, regt es uns zur Flucht an oder zum Totstellen an, um das Überleben zu sichern. Doch die Ängste, die wir jetzt und hier empfinden, haben sich von diesen ganz ursprünglichen Ängsten schon weit entfernt.

Unsere Ängste haben quasi abgehoben, sich verselbständigt und durch die ständigen Versuche unseres Großhirns, diese irgendwie zu deuten und damit greif- und beherrschbar zu machen, werden sie rasch zu Neurosen, die uns in bestimmte Verhaltensmuster zwingen.


Ich befand mich lange Zeit auch im Krieg, bedingt durch meine starke Empathie. Früher wusste ich nichts von ihr und habe deshalb den Einfluss anderer, der allein aus ihrer Gegenwart und ihrem Denken entsprang, nahezu als übermächtig empfunden. Wenn ich zu oft im Umfeld von anderen war, hatte ich das Gefühl, dass ich verschwinde. Als wäre ich gar nicht da, sondern nur ein Gefäß, gefüllt mit Sichtweisen und Überzeugungen anderer.

Ich vermochte nicht, zwischen meinem eigenen Herz und Sein und dem ihren zu differenzieren. So habe ich Jahre gebraucht, zu verstehen, dass ich mit Stimmungen, die andere haben, mitschwinge. Ich empfand oft, dass selbst starke Gedanken der anderen, die sich über ihre Präsenz, Mimik und Gestik vermittelten, gegen mich gerichtet waren. Und dass ich inmitten dieser starken Einflüsse keinen Raum für mich hatte.

Oft erlebte ich die Einflüsse der anderen als erdrückend und meine Identität raubend. Und selbst wenn ich andere äußerlich nicht angriff oder verbal attakierte, spürte ich in mir diesen Kampf zwischen meinem Sein und der ewigen Kritik und Ausgrenzung durch die anderen. Ausgrenzung insbesondere dann, wenn ich nicht so spurte, wie es erwartet wurde.

Weil dies alles auf einer nonverbalen Ebene stattfand, war es für die anderen oft nicht wirklich. Und weil es für die anderen dadurch, dass es nicht in Sprache geäußert wurde, nicht real war, musste ich mich diesem Krieg im Inneren alleine stellen.

Doch ich beobachtete, dass dieser Krieg nicht stattfand, wenn ich allein war. Oder zumindest in sehr abgeschwächter Form. Fühlte ich mich in Gegenwart anderer immer unzulänglich, empfand ich, wenn ich allein war, Freiheit und Einklang mit mir selbst.

Ich begann, mich mit diesem Phänomen zu befassen, weil es für mich überlebensnotwendig war. Ich litt oft unter dem, was ich in Gegenwart anderer spürte und konnte alles dies überhaupt nicht einordnen und nicht damit umgehen.

Je mehr ich meinem Herzen durch Meditation und Nachdenken näher kam, desto deutlicher zeichnete sich ab, dass diese Beeinflussung, die stattfand, nicht gegen mich gerichtet war. Ein Kind bezieht immer alles auf sich und denkt, es wäre die Ursache für Disharmonie und manchmal Streit. Allmählich lernte ich, dass mein starkes Empathievermögen mir eine andere Art der Wahrnehmung beschert hatte. Ich war in meinem "Ich" weniger stark abgegrenzt und unterschied manchmal nicht zwischen "Ich" und "Du".

Die Konflikte, die ich also über meine inneren Antennen wahrnahm, hatten nicht zwangsläufig mit mir zu tun, bezogen sich auch nicht auf mich. Mit der Zeit ordnete ich sie entweder mir oder dem anderen in meiner Nähe zu. Das gelang ganz gut und immer leichter, je mehr ich mit meinem eigenen Herzen vertraut wurde.

Ich traute mich, dann auch mal mein Gegenüber auf dessen inneren Konflikt anzusprechen. Und je nachdem, wie stark dieser in Kontakt mit sich selbst stand, stritt er es entweder ab, einen Konflikt zu haben, oder er oder sie fragte: "Woher weißt du das? Ich hab doch gar nichts gesagt!"

Der innere Krieg der Welten ist etwas, dem keiner von uns sich entziehen kann. Auf unserem Weg zum Herzen ist es notwendig, durch diese Phase zu gehen. Traditionell buddhistisch würde man versuchen, durch diese Phase in einem längeren Retreat zu gehen und diesen Krieg nicht nach außen zu tragen.

Dieser Krieg ist in etwa die Erfahrung, dass wir nicht immer bekommen, was wir brauchen und in unserer Gesellschaft von außen oft keine angemessenes Verständnis oder Erwiderung der eigenen emotionalen Investion zu erwarten ist.

Dies liegt wiederum daran, dass unser Kopf so von unserer Lebensweise vereinnahmt ist, dass wir einfach keine Kapazitäten frei haben, um uns anderen oder uns selbst zuzuwenden, Annahmen und Gefühle zu klären und zu erden. Wir sind einfach vollgestopft mit zu vielen Informationen und Möglichkeiten und täglich fordert unser Arbeitsleben zusätzlich von uns, weitere Informationen aufzunehmen und neue Dinge zu lernen.

Das macht uns schon per se reizbar, weil dieses große Karussell im Kopf uns a) nicht mehr ermöglicht, unser wahres Herz wahrzunehmen. Dazu ist das Herz einfach zu still und in sanften Empfindungen präsent. Wir müssten uns täglich in unser Herz fallen lassen und den Kopf leeren. Doch so etwas bringt uns keiner bei. Auch das müssen wir noch mühsam selbst lernen, in der wenigen Freizeit, die wir haben.

Und b) sind wir mit dieser Gedankenflut so überfordert, dass wir uns oft genug unfähig fühlen, uns auch noch mit uns selbst auseinanderzusetzen. Weil Informationen gemeinhin von außen kommen, suchen wir uns auch noch Hilfe im außen und verlangen, dass andere eine Instant-Lösung haben, die uns ermöglicht, im Einklang mit uns selbst zu sein.


Daher greifen wir viel eher zu unseren mentalen Waffen und ballern diejenigen nieder, die uns in unseren Ansichten bedrohen und uns wieder dieser Angst ausliefern, die aus dem klaren Gefühl entsteht, nicht bei uns selbst zu sein. Doch weil wir dem Großhirn und damit der Sprache verhängnisvoll verpflichtet wurden - durch unsere ganze Lebensweise hier im Westen, erkennen wir nicht einmal, was dieser Angst zugrunde liegt.

So entsteht ein ständiger Krieg der Welten. Wir basteln uns eine innere Welt und verteidigen sie dann, weil wir dieses Mindestmaß an Sicherheit, was wir aus unseren zurechtgezimmerten Ansichten ziehen, nicht verlieren wollen.

Um diesen Krieg für sich selbst zu beenden und damit andere nicht mehr mit den eigenen Überzeugungen niederzuballern, oder aber eine verschworene Gemeinschaft zu bilden, gibt es eben nur eine Lösung:


Sich auf den Weg zu sich selbst, ins eigene Herz zu machen.


Und du kannst dir sicher sein: Wenn du dich von den Ansichten anderer bedroht fühlst, bist du einfach nur nicht bei dir selbst. Wenn du das Leid anderer nicht stehen lassen kannst, als das, was es ist, hast du dich nur nicht um dein eigenes Leid gekümmert.

Und das größte Leid ist das, was aus deiner eigenen Abwesenheit für dich selbst entspringt.

Wenn dich andere tadeln und zurechtweisen und du dies jedes Mal als gerechtfertigt annimmst, zeugt das von mangelnder Liebe zu dir selbst. Und diese kannst du nur spüren, wenn du bei dir selbst wirklich ankommst... Alles dies ließe sich endlos fortschreiben. Tatsache ist, dass der Krieg, der im Außen stattfindet, immer mit mangelnder Harmonie im Innern zu tun hat. Wenn du andere bekämpfst, brauchst du dich dringend selbst.

Der Weg zu sich selbst ist anfangs schwer und verworren. Doch wenn du ihn ein Stück weit gegangen bist, wirst du andere in ihrem momentanen Sein stehen lassen können, ohne sie missionieren oder ihnen andere Verhaltensweisen abfordern zu wollen.


Weil du selbst gefühlt hast, wie befreiend es ist, du selbst und in allen deinen Äußerungen frei zu sein. Denn diese sind die Steine auf dem Weg über das große Wasser, auf die du deinen Fuß setzt, um ans andere, ersehnte Ufer zu gelangen.




Kommentare

  1. Mein Empathieniveau treibt mich zu oft in den Wahnsinn. Schlimm. Hasse es sogar. Kann dem nur schwer was gutes abgewinnen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, Lena, ich weiß, was du meinst.

      Jemand wie du und ich muss daher vor allem lernen, gut für sich selbst zu sorgen.

      Dieser Hass, oder das Gefühl, irgendwie "falsch" zu sein, liegt bei mir nicht darin begründet, dass Empathie schlecht wäre, sondern weil die Menschen für mich ein offenes Buch sind. Ich spüre sofort, ob jemand ein offenes Herz hat oder nicht und ich spüre auch, welchen schlechten Einflüssen sich jemand ausliefert, der ein geschlossenes Herz hat... und welche Folgen das haben kann.

      Das ist nicht leicht. Dennoch ist es eine Gabe.

      Ich bemühe mich seit zehn Jahren darum, das Gute daran zu fördern und zu manifestieren. Und komme zunehmend zu der Erkenntnis, dass ich diese Gabe positiv nutze, indem ich die Menschen auf ihr Herz aufmerksam mache.

      Ich bin in gewisser Hinsicht stur: Ich weigere mich, zu akzeptieren, dass diese Gabe schlecht sein soll. Nur, weil die Welt da draußen oft schlecht ist. Das ist der Ausgangspunkt meines täglichen Strebens. Und in dieser Weigerung werde ich so lange nicht nachlassen, bis ich mir selbst den Beweis dafür erbracht habe ;-)

      Gib nicht auf, dich selbst so zu akzeptieren, wie du bist, Lena. Es ist möglich - und gütig, dir selbst gegenüber.

      Sei herzlich umarmt
      Josephine


      Löschen
  2. Liebe Josephine. Danke auch wieder für diesen Text und deine Worte und Gedanken. Er hilft mir gerade sehr auf meinem Weg. Ich versuch gerade zu lernen, mit dieser starken Emphatie umzugehen.Und bin doch eigentlich auch froh, diese Fägigkeit, bzw. Gabe zu haben.. Aber leicht ist es nicht. Und mache dann auch schnell zu und ziehe mich zurück. LG Frank

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieber Frank,

      ich bin der Meinung, dass dieser Rückzug für uns lebensnotwendig ist. Nur so kann man die eigene Balance wahren. In der eigenen Fähigkeit, Feinheiten wahrzunehmen, erscheinen einem andere oft sehr grob und angreifend... Im Rückzug sortiere ich diese Ereignisse und übe mich darin, dem anderen gerecht zu werden und ihn für den Mangel an Feinheit nicht zu verurteilen... um dann, irgendwann, neu und offenen Herzens auf ihn zuzugehen.

      Liebe Grüße
      Josephine

      Löschen
  3. Ich danke dir. Im Grunde mache ich es wie du: die Menschen auf ihr Herz aufmerksam. Und da bin ich auch sehr stur. Ich kann eben nicht anders. Doch stecke eben immer wieder sonst was dafür ein. Will schon gar nichts mehr sagen. Weiß auch nicht, was. Das Leid und der Schmerz ist eben attraktiver offenbar. Das Schöne des Lebens will man *so* eben nicht sehen. Als wäre es nicht existent. Also fühle ich mich ständig zum rückzug gezwungen.

    Liebe Grüße,
    Lena

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Lena,

      auch das kenne ich gut. Ich habe mich jahrelang darin verausgabt, diejenigen auf ihr Herz zu verweisen, die davon nichts wissen wollen ;-) Da bekommt man schnell die volle Breitseite an Kontra.

      Das Schreiben hat mir ermöglicht, hier einen Mittelweg zu finden. Zwischen vollkommenen Rückzug und dem Aussprechen des eigenen Herzens.

      Was ich inzwischen respektiere:
      1)Nicht jeder kann diese Wahrnehmungsebene mit mir teilen.
      2)Da es mehr Leiden gibt, als Glück, nehme auch ich mehr Leiden wahr.
      3)Trotzdem bin ich nicht auf der Welt, um andere in Ordnung zu bringen. Die anderen wollen das oft nicht, weil sie nicht sehen, dass es auch anders geht.
      4)Jeder ist zuerst seinem eigenen Herzen verpflichtet. Daraus erwächst das Gute für diese Welt.

      Letztlich ergibt sich daraus, dass ich genau hinschauen muss, wen ich ganz nah an mich heranlasse - und wen nicht. Ich lerne zunehmend, mich auf unterschiedlichen Ebenen zu bewegen - je nachdem, welches Wesen mir begegnet. Und diese Ebenen nicht zu vermischen. Dies bedeutet, den anderen stehen zu lassen, wo er steht. Und abzuwarten, ob im Laufe der Beziehung oder Begegnung ein Austausch oder Annäherung stattfindet. Die Tür meines Herzens bleibt offen - aber ich dosiere auch bewusst, wie weit ich mit diesem Wesen gehen kann und will. Und wo ich loslassen muss.

      Liebe Grüße
      Josephine

      Löschen
  4. Yep. Jetzt ziehe ich wieder in den Krieg ein - gehe arbeiten. Aber... ohne Waffen. Eine Spielrolle bleibt, auch ein gewisses Maß an Beteiligtsein am Krieg der Anderen. Weil es eben so ist und bleibt.

    Deine Sicht ist auf einer sehr hohen Ebene entstanden, abseits des Kriegsfeldes. Zurück im Leben, auf dem Boden der Realität hilft diese Erkenntnis klar zu unterscheiden und sich nicht mehr zu verstricken. Also eben, wach zu sein und nicht ein Instrument, ein Objekt in Händen des anderen...

    Mit liebe Alen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebes Lenchen,

      jeder von uns kann sich durch geschicktes Navigieren auf einen neuen Standpunkt und damit einer neuen Sicht der Dinge und der Wesen um uns herum hin bewegen. Manchmal ist das die einzige und weiseste Lösung, um besser zurecht zu kommen und die eigene Willensfreiheit zu wahren - im Rahmen des Machbaren.

      Die anderen können wir nicht ändern. Uns schon.

      Hier kommt der buddhistische Spruch ins Spiel (von wem doch gleich? :-)), dass man zwar nicht die ganze Erde mit Leder bedecken kann - die eigenen Füße aber schon...

      Wenn die Welt da draußen so ist, dann ist sie so. Doch niemand von uns ist gezwungen, sein Herz zu opfern, um mitzuspielen. Das ist die gute Nachricht. Es gibt immer mindestens einen anderen Weg...

      Ich wünsche dir die ständige Präsenz deines mutigen Herzens, das fest darauf vertraut, bei sich bleiben zu können - egal wohin du gehst...

      Lieben Gruß in den Sonntag
      Josephine

      Löschen
  5. Hallo Josephine,

    ich empfinde es im Moment so...
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Holocaust-Mahnmal_Berlin_2006.jpg/320px-Holocaust-Mahnmal_Berlin_2006.jpg

    Mein Verlangen nach "Dornenbusch" hat erst mal ein Ende.

    Mein Denken: "ich bin falsch!"

    hat sich in:

    "ich bin anders" gewandelt...

    ...und schon treten sie mir wieder entgegen.

    Mehr Leder und ein festes Fundament sind jetzt nötig.

    Liebe Grüße
    Ahimsayama

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo lieber Markus,

      wann immer ich bisher meine Perspektive änderte und dafür auch meinen Körper in Bewegung setzte, um dazu passend den Standpunkt zu ändern, wurde es erst einmal richtig schlimm...

      Für dieses Phänomen habe ich bisher keine Erklärung gefunden. Ich erinnere mich nur an das, was Rudolf Steiner den "Hüter der Schwelle" nannte. Mir scheint es ein geistiges Gesetz zu sein, dass jeder Fortschritt in Richtung Herz - und damit hin zu Autarkie, regelrecht errungen werden muss.

      Ich für meinen Teil finde es immer wieder unangenehm, dass ich mich schlecht fühlen muss und das manchmal auch als Ablehnung von außen erlebe. Plötzlich ist da dieser Gegenwind und man muss sich kräftig dagegen lehnen, als prüfte da einer, ob ich wirklich bereit bin, diese Veränderung zu wollen.

      Ist es innen? Ist es außen? Sowohl als auch? Weder noch? Oder erscheint es mir am Ende alles nur so? Keine Ahnung...

      Tatsache ist: Irgendwann lässt er nach, der Wind. Und die aufmarschierenden Truppen lösen sich wie von Geisterhand auf.

      Mir half bisher nur, mich auf die ewige Präsenz des eigenen Herzens als einzig verlässliches Fundament zu konzentrieren... und Geduld zu haben, bis die eigenen Füße trittfester in die neu eingeschlagene Richtung laufen und die Dicke des Leders unwichtig wird.

      Alles Liebe für dich, Markus,
      Josephine

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Schön, dass Du mir antworten möchtest! :-)

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Bedeutung des Fühlens

Bedeutung, Begeisterung, Selbstwirksamkeit

Schwarzes Rauschen - oder der Fluch der Dunkelheit